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SVS gastiert beim 1.FC Heidenheim

Am kommenden Samstag, 4. Mai, ist der SV Sandhausen am 32. Spieltag der 2. Bundesliga zu Gast beim 1. FC Heidenheim. Anpfiff in der Voith-Arena ist um 13 Uhr. Schiedsrichter der Partie ist Dr. Martin Thomsen.

(Foto: SpoWo) SVS-Trainer Uwe Koschinat, rechts, mit Pressesprecher Markus Beer.

Die gute Nachricht gab es gleich zu Beginn der Pressekonferenz des SV Sandhausen vor dem Spiel beim 1.FC Heidenheim: Tim Kister, der sich im Spiel gegen Kiel einen Mittelfußbruch zugezogen hatte, wurde am Donnerstag erfolgreich operiert. Er postete bereits ein Foto, mit dem Gruß: „Ich bin bald wieder fit.“

„In einigen Situationen sind wir schon an unsere Grenzen gestoßen“, gab SVS-Trainer Uwe Koschinat m Rückblick auf das Spiel gegen Holstein Kiel zu. „Allerdings gehören wir zu den wenigen Mannschaften in der 2. Bundesliga, die drei Tore gegen Kiel geschossen – und sogar gewonnen – haben. Wir haben mitgehalten und haben die Bälle nicht einfach weggeschlagen.“

Die Begegnung war ein Schlüsselspiel, wie Uwe Koschinat noch einmal feststellt. „Wir wussten, das Kiel im Aufbauspiel viel Risiko geht und uns ist es gelungen, das für uns auszunützen. Vor allem haben wir ein weiteres Mal gezeigt, dass wir einen Rückstand aufholen und ein Ergebnis umdrehen können. Die Zuschauer sehen Tore und Siege und gehen zufrieden nach Hause.“     

Uwe Koschinat weiß um die schlechte Bilanz seiner Mannschaft gegen Heidenheim, misst ihr aber keine allzu große Bedeutung bei. Er kennt die Stärken der Heidenheimer und kennt auch Trainer Frank Schmidt gut, aus der gemeinsamen Zeit  der Trainer-Ausbildung.
„Er ist in Heidenheim eine Institution“, sagt der SVS-Coach voller Respekt, macht aber deutlich, dass sein Team „aus einem Gefühl der Stärke“ nach Heidenheim fahren wird.
„Heidenheim spielt eine sehr starke Runde und hat die drittstärkste Abwehr der Liga“, weiß Uwe Koschinat. „Die Mannschaft besteht aus einer guten Mischung von Arbeitern und Unterschiedsspielern – Künstlern, die einem Spiel den Stempel aufdrücken können.“

Frank Schmidt muss allerdings auf Club-Ikone Marc Schnatterer und Abwehrmann Timo Beermann verzichten; das ist sicher kein Nachteil für die Hardtwälder, bei denen allerdings der gelb-gesperrte Philipp Förster fehlen wird. Für ihn könnte Nejmeddin Daghfous auflaufen. Für Tim Kister hat Uwe Koschinat die Wahl zwischen Tim Knipping und Jesper Verlaat – die Tendenz scheint zu Verlaat zu gehen, aber entschieden wird erst am Spieltag; Aleksandr Zhirov ist definitiv gesetzt.       

„Vor einigen Wochen haben wir uns noch mit der Relegation beschäftigt“, gibt Uwe Koschinat zu. „Inzwischen haben wir den Klassenerhalt wieder in der eigenen Hand und können bis zum letzten Spieltag darum kämpfen, während beispielsweise für den MSV Duisburg bereits am kommenden Spieltag alles aus sein kann.“

Theoretisch könnte der SV Sandhausen am Samstag schon den Klassenerhalt schaffen. Vorausgesetzt in Heidenheim gelingt ein Sieg und Magdeburg und Ingolstadt verlieren.
„Wenn der Klassenerhalt tatsächlich zu diesem Zeitpunkt gesichert wäre, wäre das ein Ritterschlag für die Mannschaft“, stellt Uwe Koschinat fest. Und hat damit sicher Recht.

1.FC Heidenheim – SV Sandhausen
Samstag, 4. Mai, 13:00 Uhr
Voith-Arena, Heidenheim

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