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Rasenspieler retten Punkt in letzter Sekunde


Ayhan Sabah trifft in der Nachspielzeit zum 2:2 gegen Schwetzingen

 (mk) Auch gegen den SV 98 Schwetzingen ist es dem VfR nicht gelungen, den zweiten Dreier aus den letzten acht Spielen zu landen. Mit einem 2:2 trennten sich die Rasenspieler vom Tabellenfünfzehnten und konnten auch am Maifeiertag den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Trotzdem bewies die Mannschaft von Serkan Secerli viel Moral und erkämpfte sich zumindest einen Zähler in Unterzahl und schaffte es mit einer Mannschaft, in der viele Spieler auf dem Platz standen, die bisher wenig bis gar keine Spielpraxis aufwiesen, immerhin im mentalen Bereich zu überzeugen.

Nachdem die Gäste bereits früh die erste Torchance für sich verbuchen konnten, allerdings frei vor dem Tor scheiterten (5.), nahm der VfR nach und nach das Heft in die Hand. Hierbei handelte es sich jedoch meist um viel Stückwerk. Das Spielgeschehen wurde zwar in die Hälfte der Schwetzinger verlagert und man versuchte ein aggressives Powerplay zu entwickeln, um somit auch zwingende Torchancen herauszuarbeiten, aber der Ertrag war für den Aufwand schlicht und ergreifend zu gering. Zu notieren gab es einen halbgefährlichen Kopfball von Daniel Herm (7.) und einen Freistoß von Ajdin Zeric, der von Steven Ullrich im Schwetzinger Kasten entschärft werden konnte (11.).

Erst in der 33. Minute war es Jonathan Babari, der die nächste Tormöglichkeit hatte. Der Winterneuzugang wurde von René Schwall mit einem guten flachen Pass bedient, zögerte aber zu lange und setze das Spielgerät schließlich neben das Gehäuse. Das 0:1 für Schwetzingen lag nicht gerade in der Luft. Patrick Hocker erwies sich aber als eiskalt im Abschluss und stellte den Spielverlauf auf den Kopf (36.). Allerdings war dieser Treffer nicht frei von Kontroversen, da dieser aus abseitsverdächtiger Position erzielt wurde. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabinen.

Zur zweiten Halbzeit wurde Daniel Olaoye eingewechselt. Dieser brachte sich gleich gut ein und erwischte eine Zeric-Flanke sehr gut mit dem Spann. Das Leder landete an der Unterkante der Latte, sprang aber nicht ins Netz, sondern vor der Torlinie aus der Gefahrenzone (48.). Irgendwie passend zur aktuellen Situation. Die Spargelstädter versuchten in den darauffolgenden Minuten keinesfalls das 0:1 über die Zeit zu retten, sondern spielten munter mit. Erst war es ein abgefälschter Schuss von Thomas Can, der fast das 0:2 markiert hätte, dann gewährte die Mannheimer Defensive bei einem Konter dem Torschützen Patrick Hocker maximal Begleitschutz. Dieser sagte Danke und schob nach einem ansehnlichen Solo zum 0:2 ein.

Serkan Secerli wechselte nun Marc Haffa ein, der das Spiel des VfR wiederbelebte und mit einem Kopfballtor nach Schwalls Flanke wieder Hoffnung aufkeimen ließ (70.). Die letzten zehn Minuten musste der VfR nur noch mit zehn Mann spielen, da sich Timo Raab eine Platzwunde zuzog und das Wechselkontingent bereits erschöpft war. Es war ein offener Schlagabtausch zum Schluss. Erst hatte Schwetzingen die Riesenchance, den Sack zuzumachen, aber Lentz hielt zweimal glänzend (90.+3). Im Gegenzug erzielte Ayhan Sabah dann aus dem Getümmel den 2:2-Ausgleich und Endstand (90.+4).

VfR Mannheim – SV 98 Schwetzingen 2:2 (0:1)

Pressemitteilung VfR Mannheim, Sven Wolf

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