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TSG Hoffenheim – Hertha BSC 2:0

Die TSG Hoffenheim kämpft weiterhin erfolgreich um die internationalen Plätze. Mit 2:0 schlugen am Sonntagnachmittag die Schützlinge von Julian Nagelsmann Hertha BSC und stehen jetzt auf Platz 6 der Tabelle. Vor 28.010 Zuschauern erzielten Amiri und Nelson die Tore für die Kraichgauer.

Es war deutlich zu sehen, dass die Berliner die vielen Ausfälle nicht gleichwertig ersetzen konnten; Hoffenheim schaltete sofort in den Angriffsmodus, dem die Hertha nicht viel entgegensetzen konnte. Aber den Gästen stand früh das Glück zur Seite. Szalai zog in der 5. Minute ab, traff aber nur den Querbalken, dann reagierte Hertha-Torhüter Jarstein klasse gegen Amiri (7.) und nur eine Minute später traf  Kramaric nur den Pfosten. Kramaric war es auch, der in der 13. Minute das 1:0 auf dem Kopf hatte, aber völlig freistehend vergab. Schließlich traf  Belfodil in der 23. Minute doch noch zum  längst fälligen 1:0, aber der Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung von Szalai – die keine war - nicht anerkannt. Schiedsrichter Petersen hatte bereits vor dem Abschluss von Belfodil gepfiffen, sodass auch der Videobeweis nicht mehr bemüht werden konnte. Pech, für die TSG.

Die Hoffenheimer Fans mussten aber nicht mehr lange auf den ersehnten Torjubel warten. In der 29. Minute fasste sich Amiri ein Herz, zog ab und traf zunächst den Innenpfosten, von wo aus der Ball aber zum 1:0 ins Netz sprang. Der Bann war gebrochen. Die Berliner versuchten zwar zu antworten, kamen aber im ersten Spielabschnitt nur ein einziges Mal nennenswert vor das Tor von Oliver Baumann: Plattenhardt, der nach seiner Verletzung wieder zum ersten Mal spielte, versuchte es mit einem Freistoß, aus etwa 16 Metern, aber Baumann war da (35.). Bis zur Pause blieb es beim 1:0, mit dem die Hertha sehr zufrieden sein konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit agierten die Kraichgauer deutlich weniger druckvoll, Berlin kam etwas besser ins Spiel, ohne jedoch in gefährliche Tornähe zu kommen. In der 54. Minute hatte Demirbay die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, vergab aber die Riesenchance. Das war für Hoffenheim das Signal, doch wieder etwas mehr zu machen und prompt ergaben sich Chancen für Kaderabek und Hübner, die aber beide an Jarstein scheiterten. Fast wäre das fahrlässige Vergeben von Torchancen der Kraichgauerer bestraft worden, als Rekik in der 75. Minute in aussichtsreicher Position zum Abschluss kam. Aber Baumann war auf der Hut und verhinderte den Ausgleich. Im Gegenzug  markierte dann aber Nelson, der erst kurz zuvor eingewechselt worden war, das 2:0, per Kopfball, nach einer genauen Flanke von  Nationalspieler Nico Schulz (76.).

Es dauerte allerdings eine Weile, bis Hoffenheim jubeln konnte, da der Linienrichter zunächst Abseits angezeigt hatte. Die Überprüfung ergab aber, dass der Treffer korrekt war – es stand 2:0 für die TSG. Kurz vor dem Abpfiff hätte Kramaric seine Farben noch einmal jubeln lassen können, doch auch diese Chance nutzte er nicht und blieb somit an diesem Tag ohne Torerfolg. Es blieb schließlich beim 2:0.

TSG Hoffenheim – Hertha BSC Berlin 2:0 (1:0)
Hoffenheim: Baumann – Kaderabek, Vogt, Hübner, Schulz, Grillitsch, Demirbay (77. Bittencourt), Amiri (69. Nelson), Kramaric, Szalai (64. Bicakcic), Belfodil
Berlin: Jarstein -  Pekarik, Klünter, Rekik Plattenhardt, Skjelbred, Mittelstädt, Lazaro (63. Dilrosun), Kalou, Leckie, Selke (85. Köpke)
Tore: 1:0 Amiri (29.), 2:0 Nelson (76.); Schiedsrichter: Martin Petersen, Stuttgart; Zuschauer: 28.010

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