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Alle Informationen zu den Playoffs 2019

Es ist die Phase in der Saison, in der es um alles geht: Am heutigen Dienstag beginnt die Titeljagd mit dem Viertelfinale, das im „Best-of-Seven-Modus“ ausgespielt wird. Damit alle Fans bestens gerüstet in die geilste Zeit des Jahres starten können, gibt’s hier noch einmal alle Informationen zur K.-o.-Runde.

Playoff-Runden

Für das Viertelfinale sind die sechs Bestplatzierten der Hauptrunde sowie die beiden Sieger der 1. Playoff-Runde qualifiziert, für das Halbfinale die vier Sieger des Viertelfinales. Im Finale stehen sich letztendlich die beiden Sieger des Halbfinales gegenüber.

Die Paarungen und das Heimrecht richten sich nach den Platzierungen der qualifizierten Clubs in der Hauptrunde. Der Bestplatzierte bekommt den Letztplatzierten, der Zweitbestplatzierte den Vorletzten usw. zugeordnet, wobei der jeweils Besserplatzierte das Heimrecht besitzt. Ab dem Viertelfinale bis zum Finale kommt die „Best-of-Seven-Regel“ zur Anwendung und es sind vier Siege zum Weiterkommen beziehungsweise zum Titelgewinn nötig.

Spielverlängerung

Endet ein Playoff-Spiel nach der regulären Spielzeit unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird („sudden death“). Zwischen dem Ende der regulären Spielzeit und der Verlängerung wird eine Pause mit Eisaufbereitung von 15 Minuten eingelegt und es werden die Seiten gewechselt. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisaufbereitung und 15-minütiger Pause, so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist. In der Verlängerung gibt es kein Powerbreak. Es wird weiterhin mit fünf Feldspielern nebst Torhüter auf beiden Seiten gespielt.

Strafen und Sperren

Sämtliche Disziplinarstrafen aus der Hauptrunde werden zum Start der Playoffs gelöscht. Die Spieler gehen demnach ohne Vorbelastung in die K.-o.-Runden. Sollte ein Akteur jedoch am letzten Spieltag der Hauptrunde sein Disziplinarstrafenkonto so weit auffüllen, dass die automatische Sperre in Kraft tritt, so ist er für das erste Playoff-Spiel gesperrt. In den Playoffs ist ein Spieler nach seiner zweiten Disziplinarstrafe automatisch für eine Partie nicht spielberechtigt.

Ermittlungsverfahren

In den DEL-Playoffs 2019 werden nachträgliche Ermittlungsverfahren zur Ahndung von nicht oder vermeintlich zu gering bestraften Regelwidrigkeiten („Fouls“) anders behandelt als in der Hauptrunde. Vor der Saison haben sich die Lizenzclubs darauf verständigt, dass die Ligagesellschaft mit Start der Playoffs selbstständig über die Einleitung nachträglicher Verfahren entscheiden soll. Verfahrensanträge seitens der Clubs sind somit obsolet. Diese Regelung gilt vorerst nur für die Playoffs. Bei großen Strafen (5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe) wird weiterhin automatisch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Entscheidungen über sämtliche Verfahren trifft nach wie vor der Disziplinarausschuss.

 

„Die nachträglichen Ahndung von Fouls durch die Liga ist ein weiterer, wichtiger Schritt, um für alle Clubs und Spieler die Spiele so fair und sicher wie möglich zu gestalten“, erläutert Jörg von Ameln, Leiter Spielbetrieb der Deutschen Eishockey Liga.

Geänderte Durchführung des Videobeweises

Die Schiedsrichter sind auch in den Playoffs direkt für die Entscheidung beim Videobeweis verantwortlich. Jedoch können die Unparteiischen zusätzlich als Berater den anwesenden Schiedsrichterbeobachter heranziehen. Dieser wird den Schiedsrichtern während der Beweiserhebung per Headset zugeschaltet und kann auf einem Monitor die Videobilder begutachten. Die endgültige Entscheidung treffen aber allein die Unparteiischen.

Serien-Manager

Auch in den Playoffs 2019 wird nach der erfolgreichen Premiere 2017 jede Serie von einem Serien-Manager begleitet. Dieser ist Ansprechpartner für die Teams bei Fragen sowie Problemen rund um die Partien und fungiert zudem als Mittelsmann zwischen der Sportlichen Leitung der Teams, den Schiedsrichtern sowie der Liga. Die Serien-Manager werden bei allen Spielen anwesend sein und bereiten alle Spiele gemeinsam mit den Schiedsrichter-Coaches und den Offiziellen auf dem Eis vor und nach.

TV

Auch die DEL-Medienpartner MAGENTA SPORT und SPORT1 starten in der "geilsten Zeit" noch einmal voll durch. MAGENTA SPORT überträgt wie gewohnt alle Begegnungen live und SPORT1 sendet parallel dazu im Free-TV, inklusive der ersten vier Partien der Finalserie. Ab einem möglichen Spiel fünf sind die entscheidenden Duelle der Finalserie exklusiv und live bei MAGENTA SPORT zu sehen.

Quelle: www.adler-mannheim.de

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