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SVS reist zum 1.FC Magdeburg

Am Sonntag, 10. März, muss der SV Sandhausen beim 1.FC Magdeburg antreten. Das Spiel der Hardtwälder beim Tabellen-15. Wird in der MDVV-Arena um 13:330 Uhr angepfiffen.

Der erhoffte Befreiungssieg im Heimspiel gegen Erzgebirge Aue blieb aus. Stattdessen präsentierte sich die Mannschaft von Uwe Koschinat eher wie ein Absteiger. „Zum ersten Mal, seit meinem Amtsantritt habe ich einen Leistungs-Rückschritt feststellen müssen“, stellte der Coach ernüchtert fest. „Wir waren chancenlos; was wir bei den Heimspielen gegen Bochum und Darmstadt gezeigt haben, konnten wir gegen Aue zu keinem Zeitpunkt auf den Platz bringen. Zwar war unsere Laufleistung gut, aber wir haben viel zu viele Fehler gemacht und diesen mussten wir dann hinterherlaufen.“

(Foto: Spowo) Uwe Koschinat übte Kritik an seiner Mannschaft, aber auch Selbstkritik.

An Dennis Linsmayers Fehler vor dem frühen 0:1, wollte Uwe Koschinat die Niederlage nicht festmachen. „Wir hatten noch genug Zeit diesen Rückstand zu korrigieren. Ich wehre mich dagegen, diese Niederlage alleine auf Linsmayers Schultern zu packen.“

Damit war (fast) alles gesagt. Doch auch an Selbstkritik sparte Uwe Koschinat nicht. „Ich muss mir ankreiden, Markus Karl aus der Mannschaft genommen zu haben. Ich wollte an die Mannschaft ein Zeichen geben und offensiver spielen lassen. Aber dadurch wurden wir im Mittelfeld instabil und daher für Konter anfällig. Aue war besser geordnet und hat letzten Endes verdient gewonnen.“

Somit legte sich Uwe Koschinat schon am Donnerstag fest. Markus Karl wird am Sonntag in der Startformation stehen. Dagegen wird Tim Kister weiter ausfallen; zwar konnte er nach seinem Bänderriss inzwischen wieder trainieren, hat sich jedoch einen grippalen Infekt eingefangen. Nejmeddin Daghfous kann mittlerweile wieder mit der Mannschaft trainieren, aber an einen Einsatz ist noch nicht zu denken.

In der Mannschaft spürt Uwe Koschinat einen „extremen Zusammenhalt“ und wir wollen zeigen, dass das Spiel gegen Aue ein negativer Ausreißer war und nicht die Regel. Er gibt aber auch zu. „Bisher konnten wir uns unsere Leistung auch etwas schönquatschen, daher war Aue vielleicht auch so etwas wie ein Augenöffner, den wir gebraucht haben.“

Der Trainer erwartet von seiner Mannschaft ein kriegerisches Auftreten, mit einem „dreckigen und kämpferischen Faktor“.
Auch wenn das gegen Magdeburg nicht einfach werden wird. „Unter dem neuen Trainer Michael Oenning haben die Magdeburger ihren Spielstil leicht verändert und spielen mittlerweile einen sehr mutigen Fußball, wofür auch die Maßnahmen in der Winterpause gesorgt haben“, weiß Uwe Koschinat.
Neben Steven Lewerenz, Timo Perthel und Jan Kirchhoff kam mit Giorgi Loria auch ein neuer Keeper an die Elbe, der nicht nur das klassische Torwartspiel beherrscht, sondern seine Stärken auch in der Spieleröffnung hat. Von seinen Spieler erwartet der SVS-Trainer, „ dass sie sich von allen Störfaktoren freimachen und sich voll und ganz auf das Sportliche fokussieren, ohne dabei zu überdrehen. Wir müssen kriegerisch auftreten. Ich bin mir sicher, dass wir am Wochenende eine Reaktion auf das Aue-Spiel zeigen werden.“

1.FC Magdeburg - SV Sandhausen
Sonntag, 10. März, 13:30 Uhr
MDCC-Arena, Magdeburg

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