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Kink: „Wir haben viel richtig und gut gemacht“

Das erste Drittel der DEL-Hauptrunde 2018/19 ist gespielt. Nach Zählern war es das erfolgreichste Auftaktdrittel der Adler seit Einführung der Drei-Punkte-Regel in der DEL 1998. Zur Deutschland-Cup-Pause zieht Kapitän Marcus Kink im Interview ein Zwischenfazit.

Marcus, worin siehst du den erfolgreichen Auftakt begründet?

Wir haben schon eine gute Vorbereitung gespielt, sind in dieser Zeit sehr als Mannschaft zusammengewachsen. Von Tag eins haben alle hart gearbeitet. Und es gibt einen Plan, die Trainer wissen genau, was sie machen. Entsprechend gezielt ist auch die Trainingssteuerung. Dazu haben wir sehr gute Spieler im Kader mit jeder Menge Talent. Und wie Pavel Gross schon sagte: Wenn Talent und harte Arbeit zusammenkommen, passieren gute Dinge.

Ein derart erfolgreiches erstes Drittel war dennoch nicht zu erwarten, schließlich galt es, einige Neuzugänge zu integrieren und ein neues Spielsystem zu verinnerlichen.

Die Ergebnisse haben recht schnell gestimmt, wir haben viele Dinge richtig und gut gemacht. Damit waren wir auch von Anfang an mit Spaß bei der Sache und das Selbstvertrauen kam natürlich auch dazu. Zudem können wir schnell und gut auf Dinge reagieren, die aktuell nicht passen oder uns nicht gefallen haben. Dennoch haben wir noch Luft nach oben. Es steckt eine Menge Potenzial in der Mannschaft. Wir haben definitiv noch Hunger auf mehr.

Kommt nach einer Siegesserie von acht Spielen die Deutschland-Cup-Pause zur falschen Zeit?

Nein, das glaube ich nicht. Es tut allen gut, wenn er mal ein bisschen Abstand vom Eishockey bekommt. Jeder kann wieder Kraft tanken. Außerdem wussten alle, dass die Pause kommen wird. Entsprechend wurde der Trainingsplan angepasst.

Für dich selbst geht es am heutigen Mittwoch nach Krefeld zur Nationalmannschaft. Welche Erwartungen hast du an den Deutschland Cup?

Es ist schön, die ganzen Jungs wiederzusehen. Für Deutschland aufzulaufen, ist immer etwas Besonderes. In der jüngsten Vergangenheit haben wir mit der Nationalmannschaft einige Erfolge feiern können. Entsprechend freut man sich, wenn man wieder zusammenkommt. Der Deutschland Cup ist das einzige Heimturnier. Daher wollen wir uns so gut präsentieren wie nur möglich. Die Mannschaftsleistung steht ganz klar im Vordergrund.

Am Sonntagabend wurde bekannt, dass der Deutschland Cup das letzte Turnier für Nationaltrainer Marco Sturm sein wird. Der ehemalige Angreifer wechselt nach Los Angeles in die NHL. Wie hast du die Meldung aufgenommen?

Das kam durchaus überraschend, aber wir freuen uns alle sehr für Marco. Es war immer sein Ziel, irgendwann in der NHL als Trainer zu arbeiten. Die Berufung hat er sich verdient. Wir alle drücken ihm die Daumen. Ich werde den Deutschland Cup mit ihm einfach noch einmal genießen.

Quelle: www.adler-mannheim.de

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