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HSG Wetzlar II – TVGG 30:29

Bittere TVG-Pleite in Wetzlar
Die Blicke waren leer, der Frust war groß. Wieder verlor der TVG Großsachsen mit einem Tor Unterschied, wieder war man nah dran, aber eben nur nah dran. Die Mannschaft gab sich nie auf, kämpfte sich mehrfach zurück in die Partie, wurde am Ende aber nicht belohnt. Die Niederlage bei einem direkten Konkurrenten hätte man mit einer besseren Chancenverwertung in der „Crunch-Time“ verhindern können, aber momentan scheint es in den entscheidenden Situationen immer gegen die „Saasemer“ zu laufen. Getreu dem Motto: “Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu.“

Der Start in die Partie gegen die Bundesligareserve gelang Großsachsen. Von Beginn an lag man meist mit ein bis zwei Treffern in Führung und hielt diese bis zum 6:8 (15.). „Wir haben dann trotz Führung viele Bälle leichtfertig weggeworfen, kassieren dann wegern Meckerns eine Zeitstrafe und Wetzlar dreht in kürzester Zeit die Partie“, war Stefan Pohl mit der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit wenig begeistert von seinem Team. Aus dem 6:8 macht Wetzlar schnell ein 10:8 (18.). Großsachsen kommt bis zur Halbzeit nicht mehr an die Gastgeber heran und verwirft in dieser Phase auch noch zwei Siebenmeter. So geht es mit einem 16:12 in die Halbzeitpause.

Nach Wiederbeginn setzt sich das Ganze bis zum 20:15 (38.) und 22:17 (41.) erst einmal fort. Stefan Pohl stellt auf eine offensive Deckungsvariante um und stellt damit Wetzlar vor große Probleme. Innerhalb kürzester Zeit gleicht der TVG zum 22:22 (46.) aus. Die Führung schafft man leider nicht mehr, auch weil man sich weiterhin zu viele Fehlwürfe leistete. Nach dem 29:25 (57.) scheint die Partie entschieden, doch mit einer erneuten Auszeit versucht Stefan Pohl das Ruder noch einmal herumzureisen. Zwei schnelle Treffer von Jan Triebskorn und Michell Hildebrandt sorgen für das 29:27 (58.). Auch nach dem Treffer zum 30:27 gibt Großsachsen nicht auf. Wieder zweimal Hildebrandt zum 30:29 und Wetzlar nimmt 21 Sekunden vor dem Ende eine Auszeit.

Als der starke Sandro Sitter im Gehäuse des TVG den letzten Siebenmeter der HSG pariert, ist es leider schon zu spät. Die Zeit für einen Gegenangriff reicht nicht mehr aus und so muss Großsachsen wieder in den sauren Apfel beißen. Der Druck wird nun nicht kleiner.

Nächsten Samstag kommt Coburg II in die Sachsenhalle. Da ist ein Heimsieg Pflicht, um nicht den Anschluss an das rettende Ufer schon früh in der Saison zu verlieren.

HSG Dutenh./Münchholzhausen II - TVG Großsachsen 30:29 (16:12)
Großsachsen: Sitter, Boudgoust; Gunst J. (1), Triebskorn (4/2), Schulz (7), Spilger (1), Gunst P. (1), Kadel (3), Purucker, Straub, Buschsieper, Reisig (6), Hildebrandt (6).

Heiner Mayer

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