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TSG Hoffenheim – Eintracht Frankfurt 1:2

Mit 1:2 unterlag die TSG Hoffenheim ihr Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt und blickt auf eine rabenschwarze Woche zurück. Auch vor einer Woche unterlagen die Kraichgauer – gegen Eintracht Frankfurt – und am letzten Dienstag in der Champions League gegen Manchester City. Bei der Eintracht verlief die vergangene Woche genau umgekehrt; drei Spiel, drei Siege.

Die Hessen waren mit viel Selbstvertrauen angereist, aber beide Teams taten sich schwer, hochkarätige Chancen herauszuspielen. Auch wenn es einige dezente Torannäherungen gab, dauerte es bis zur 29. Minute, ehe  Hoffenheim erstmals gefährlich vor dem Frankfurter Tor auftauchte. Schult flankte in die Mitte zu Szalai, der stieg zum Kopfball hoch, Bittencourt fälschte noch ab, aber Trapp kann gerade noch abwehren, Bittencourt kam noch einmal an den Ball, setzte ihn aber nur an die Querlatte, ehe Fernandes die Situation endgültig bereinigte. Der Befreiungsschlag schickte Rebic auf die Reise, der ging im Zweikampf mit Posch im Hoffenheimer Strafraum zu Boden und forderte, ebenso lautstark wie unberechtigt, Elfmeter. Schiedsrichter Siebert hörte sich das kurz an, dann zeigte er dem Frankfurter die Gelbe Karte.

Auch die nächste Großchance gehörte den Gastgebern. Demirbay chippte den Ball sehenswert über Trapp, traf aber ebenfalls nur die Querlatte (39.). Pech für Hoffenheim. Die Führung wäre verdient gewesen. Dann aber brachte sich Hoffenheim selbst in Rückstand. Grillitsch hatte einen Aussetzer, warf den Ball beim Einwurf direkt zu Jovic, der bediente Rebic und der Kroate überwand den zu weit vor seinem Kasten stehenden Baumann zum 0:1 (40.). Mit diesem Rückstand für Hoffenheim ging es in die Kabinen.

Im zweiten Spielabschnitt war gerade eine Minute gespielt, das stand es 0:2. Kostic flankte in die Mitte, Baumann klatschte den Ball nach vorn ab, Jovic hielt drauf und traf mitten ins Netz und ins Kraichgauer Herz.

Julian Nagelsmann musste etwas tun; er nahm Bittencourt vom Platz und brachte Grifo (52.), kurz darauf machte auch noch Grillitsch für Nelson. In der 62. Minute hatte die Eintracht die Partie fast endgültig entschieden, doch dieses Mal blieb Baumann gegen Rebic Sieger. Fast im Gegenzug hatte Hoffenheim die Chance zum Anschlusstreffer, doch Szalai brachte den Ball nicht an Trapp und Hasebe vorbei.

Dann stand wieder Ante Rebic; er leistete sich ein taktisches Foul an Akpoguma und flog mit Gelb-Rot vom Platz (66.). Dann brachte Nagelsmann auch noch Joelinton für Akpoguma und setzte auf totale Offensive. Doch trotz mehrerer Chancen sprang nur noch ein Treffer heraus – Nelson erzielte nach Vorarbeit von Joelinton in der 82. Minute das 1:2. Kevin Trapp hielt den knappen Sieg der Eintracht schließlich fest.

TSG Hoffenheim - Eintracht Frankfurt 1:2 (0:1)
Hoffenheim: Baumann – Akpoguma (66. Joelinton), Posch, Vogt, Brenet, Schulz, Grillitsch (60. Nelson), Demirbay, Bittencourt (52. Grifo), Belfodil, Szalai
Frankfurt: Trapp – Russ, Hasebe, Ndicka, da Costa, Kostic (80. Willems), Fernandes, Allan (46. Gacinovic), de Guzman, Jovic (69. Haller), Rebic
Tore: 0:1 Rebic (40.), 0:2 Jovic (46.), 1:2 Nelson (82.); Schiedsrichter: Daniel Siebert, Berlin; Zuschauer: 29.785

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