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1899 - Hartig und Lattwein bleiben

Isabella Hartig und Lena Lattwein verlängern bei der TSG
Die TSG kann auch über die kommende Saison hinaus auf Isabella Hartig und Lena Lattwein bauen. Die beiden Mittelfeldspielerinnen verlängerten ihre laufenden Verträge vorzeitig. Hartig kam 2015 vom FC Bayern München in den Kraichgau, für Lattwein läuft die zweite Saison bei der TSG in der Allianz Frauen-Bundesliga.  

Gute Nachrichten für das Bundesligateam: Isabella Hartig und Lena Lattwein bleiben der TSG auch in Zukunft treu. Mittelfeldspielerin Hartig verlängerte ihren Vertrag bis 2021, Lattwein bleibt bis 2020 bei der TSG. „Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin auf die beiden setzen können“, so Ralf Zwanziger, Leiter des Frauen- und Mädchenfußballförderzentrums. „Isabella und Lena haben eine tolle Entwicklung hingelegt und wir sind uns sicher, dass sie daran anknüpfen werden und die Mannschaft auch in Zukunft mit ihren Fähigkeiten entscheidend weiterbringen werden.“

Isabella Hartig kam bereits zur Saison 2015/16 auf Leihbasis von FC Bayern München in den Kraichgau, nach zwei Jahren unterschrieb die 21-Jährige fest bei der TSG. Die gebürtige Nürnbergerin kam in der Spielzeit 2017/18 auf 20 Einsätze in der Allianz Frauen-Bundesliga und erzielte drei Tore. „Ich fühle mich bei der TSG nach wie vor sehr wohl“, erklärt Hartig. „Ich freue mich, weiterhin mit der Mannschaft am Erreichen unserer Ziele arbeiten zu können und mein Studium in Mannheim fortzusetzen.“

Lena Lattwein wechselte im Sommer 2017 vom Zweitligist 1. FC Saarbrücken zur TSG. In ihrer ersten Saison in der Allianz Frauen-Bundesliga lief die 18-Jährige 15 Mal im Hoffenheim-Trikot auf und schoss am fünften Spieltag gegen den 1. FC Köln ihr erstes Bundesliga-Tor. An der Universität Mannheim studiert die Saarländerin Wirtschaftsmathematik. „Ich sehe in der Mannschaft großes Potenzial und demnach auch für mich persönlich die Möglichkeit, die nächsten Schritte zu machen, um mich in der Allianz Frauen-Bundesliga zu etablieren.“
                   
U17 startet mit deutlichem Sieg
Die U17 hat ihr erstes Spiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga Süd deutlich mit 5:1 (3:1) gewonnen. Gegen die SpVgg Greuther Fürth geriet die TSG zwar in der zweiten Spielminute in Rückstand, diesen drehte die Mannschaft von Melanie Fink und Dominik Hager durch Tore von Anouk Blaschka (13., 20.) und Luca von Achten (40.) aber noch vor der Halbzeit. Nach der Pause sorgten Lina-Marie Müller (55.) und Luca von Achten (69.) für den deutlichen Endstand.

Ein erfolgreicher Start in die neue Saison: Die U17-Juniorinnen feierten zum Auftakt einen verdienten Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth. „Wir hatten noch einige gute Chancen, die wir nicht genutzt haben“, resümierten Melanie Fink und Dominik Hager, Trainerteam der TSG-Juniorinnen. „Das Ergebnis hätte demnach noch deutlicher ausfallen können.“ Doch das erste Tor des Tages erzielte der Aufsteiger aus Fürth. Zwei Minuten nach Anpfiff überrumpelten die Gastgeberinnen die TSG-Defensive mit einem langen Ball und Laura Bauer vollendete eiskalt zur Führung. Von dem Rückstand ließ sich die U17 aber nicht beirren. Mit sicherem Passspiel kombinierte sich die Mannschaft von Fink und Hager immer wieder in die Offensive und nach 13 Minuten erzielte Anouk Blaschka nach einem Querpass von Vanessa Tesch den Ausgleich.

„Wir haben uns schnell auf die langen Bälle des Gegners eingestellt, sodass in der Defensive nichts mehr angebrannt ist“, so das U17-Trainerduo. Verdient ging die TSG nach 20 Minuten durch einen souverän verwandelten Foulelfmeter von Blaschka in Führung. Mit dem Pausenpfiff erhöhte Luca von Achten mit einem abgefälschten Schuss auf 3:1.  

Eine klare Rollenverteilung dann auch im zweiten Durchgang: Die TSG als dominierendes Team mit gutem Zug in der Offensive, die Gastgeberinnen nur selten vor dem von Saskia Wagner gehütetem Tor. Einen schönen Spielzug schloss Lina-Marie Müller mit dem vierten TSG-Treffer ab (55.), für den Endstand sorgte Luca von Achten, nachdem sie nach einem cleveren Pass allein aufs Fürther Tor zusteuerte (69.). Nächster Gegner der U17Juniorinnen ist am Samstag (14 Uhr) der VfL Sindelfingen.  
 
Pia Kielmann  - Frauen– und Mädchenfußball TSG 1899 Hoffenheim

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