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Die Sportwoche im Gespräch mit …


Dirk Jörns, links, und sein neuer Co-Trainer, David de Vega.

… Dirk Jörns, dem Trainer des Verbandsligisten VfB Gartenstadt.

Sportwoche: Herr Jörns, mit dem VfR  Gommersdorf, den FC Espanol Karlsruhe stiegen zwei Verbandsliga-Aufsteiger gleich wieder ab, die SpVgg Neckarelz schaffte als Oberliga-Absteiger den Klassenerhalt ebenfalls nicht; Aufsteiger VfB Gartenstadt beendete seine erste  Verbandsliga-Saison auf Platz 8. Wie zufrieden waren Sie mit der vergangenen Saison?

Dirk Jörns: Am Ende natürlich sehr zufrieden. Ich hatte lange die Befürchtung, dass wir bis zum Ende gegen den Abstieg kämpfen müssen. Das war zum Glück nicht der Fall. Wie Sie bereits erwähnten, standen wir am Saisonende auf Platz 8. Zwischenzeitlich standen wir sogar auf dem 6. Tabellenplatz.

Sportwoche: Sie übernahmen das Team erst Ende September 2017, da stand der VfB Gartenstadt auf dem vorletzten Tabellenplatz, obwohl das Team personell gut aufgestellt schien. Was war zu diesem Zeitpunkt das größte Problem?

Dirk Jörns: Das größte Problem war für mich, dass ich die Mannschaft nicht kannte. Ich hatte in den 5 Jahren zuvor den VfB Gartenstadt vielleicht zweimal gesehen. Einmal davon im Pokal in Heddesheim. Ich kannte zwar einzelne Spieler, aber ich kannte eben nicht das ganze Team.

Sportwoche: Ihr Start verlief ja vielversprechend, gleich in Ihrem ersten Spiel als Trainer des VfB gab es einen 6:0-Sieg gegen Schwetzingen …

Dirk Jörns: Das war natürlich gut, aber ich konnte in der  einen Woche – vor diesem Spiel – natürlich nicht viel verändern. Wir haben versucht höher zu verteidigen und die Offensive zu verstärken. In den ersten sechs Spielen haben wir dann immerhin 10 Punkte geholt, hatten aber auch das notwendige Glück, in Durlach und Bilfingen haben wir knapp gewonnen – gegen Mannschaften, die ebenfalls um den Klassenerhalt kämpften, das waren wichtige Punkte.

Sportwoche: In der kommenden Saison wird es einige Veränderungen in der Mannschaft geben. Wie bereits im Vorjahr gibt es auch vor dieser Saison bereits Stimmen, die den VfB Gartenstadt am Ende weit oben erwarten. Ist Ihre Kaderplanung bereits abgeschlossen und was erwarten Sie von der Saison 2018/19?

Dirk Jörn: Ja, unsere Kaderplanung ist abgeschlossen. Und ich kann sagen, dass sich unser Etat gegenüber dem des Vorjahres nicht verändert hat. Wir gehen mit 18 Feldspielern und zwei Torhütern in die neue Saison. Damit hat sich der Kader um einen Spieler verringert.  
Zunächst einmal denke ich, dass es für mich einfacher werden wird, weil ich die Mannschaft nun kenne und auch an der Zusammenstellung mitgewirkt habe. Es stimmt, das Gesicht der Mannschaft hat sich verändert, aber ich bin davon überzeugt davon, dass wir an Qualität gewonnen haben; Adamak, Schwöbel, Makan, Feigenbutz sind alles gestandene Verbandsliga-Spieler.  Allerdings ergeben gute Spieler nicht automatisch eine gute Mannschaft. Meine Aufgabe wird es jetzt sein, schnellstmöglich die richtige Mischung zu finden.  
Aber ich bin da sehr zuversichtlich. Wir haben im Grunde alle Spieler bekommen, die wir wollten, die Gespräche verliefen zu 99% positiv. Die Jungs haben richtig Bock beim VfB Gartenstadt zu spielen, sie haben alle einen guten Charakter, sie wissen aber auch, was sie nächste Saison erwartet. Mit dem SV Sandhausen II und FC Walldorf II kamen zwei Mannschaften aus der Oberliga herunter, die gleich wieder aufsteigen wollen. Der VfR Mannheim strebt ebenfalls wieder den Aufstieg an und Fortuna  Heddesheim belegte in den letzten beiden Jahren jeweils den 2. Platz – das sind für mich die Großen Vier. Aber auch den ATSV Mutschelbach schätze ich als sehr stark ein, ebenso den 1.FC Bruchsal.  

Sportwoche: Und wo erwarten Sie Ihre Mannschaft, am Ende der kommenden Saison?

Dirk Jörns: Zunächst einmal wollen wir gut und erfolgreich Fußball spielen, die Qualität dazu haben wir. Die letzte Saison haben wir auf Platz 8 abgeschlossen, ich wäre froh darüber, wenn wir uns, … sagen wir mal, … auf Platz 6 verbessern könnten. Das wäre eine Platzierung im oberen Drittel. Damit wären wir hier zufrieden.

Sportwoche: Dann wünschen wir Ihnen für die kommende Saison viel Erfolg.

Zur neuen Saison wird David de Vega als Co-Trainer beim VfB Gartenstadt fungieren. Der 42-Jährige war zuvor ein Jahr beim Liga-Konkurrenten Fortuna Heddesheim tätig.

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