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TSG Hoffenheim – Hamburger SV 2:0

Hoffenheim schlug den Abstiegskandidaten aus Hamburg mit 2:0 und hat die Hoffnungen seiner Fans auf das internationale Geschäft genährt – die Kraichgauer kletterten auf Platz 5.  
Der Hamburger SV zeigte sich zwar stark verbessert und trat in Sinsheim selbstbewusst auf, aber im Erarbeiten von Torchancen haperte es doch deutlich – vor dem Strafraum der TSG waren die Norddeutschen mit ihrem Latein meist am Ende.

Bereits in der 9. Minute lag der Ball zum ersten Mal im Netz der Hamburger, aber Schiedsrichter Osmers, erkannte den Treffer nicht an – Gnabry soll beim Schuss von Hübner HSV-Torhüter Pollersbeck in seiner Sicht auf das Geschehen behindert haben. Die dadurch etwas unaufmerksamen Hoffenheimer wurden fast von einem Versuch von Waldschmidt überrascht, übernahmen danach aber sofort wieder das Kommando. Die Führung der TSG ließ nicht lange auf sich warten. Kaderabek bedient mit einem Querpass Gnabry, der van Drongelen abschüttelte und durch die Beine von Pollersbeck zum 1:0 traf – in der 18. Spielminute. Fast hätte Gnabry zwei Minuten später das 2:0 folgen lassen, hatte aber im Abschluss Pech. Nur wenig später hatte auch Amiri das 2:0 vor Augen, er umkurvte zunächst Pollefrsbeck, ließ sich dann aber etwas zu viel Zeit und Jung rettete mit einer Grätsche zur Ecke.

Der nächste Versuch saß dann aber: Schulz erlief sich eine zunächst ungenaue Flanke von Kaderabek und tanzte anschließen an der Grundlinie auf engstem Raum Sakai aus, gab in die Mitte, wo Szalai zwar von Jung bedrängt wurde, aber doch im Fallen mit langem Bein an den Ball kam und ihn aus kurzer Distanz über die Linie drückte (27.).

Man muss dem HSV zugutehalten, dass er weiter offensiv agierte, aber die Versuche blieben zu wenig druckvoll, als dass sie für die Hoffenheimer Abwehr gefährlich werden konnten. Ausgenommen des Versuchs von Sakai, der allerdings von einem aufmerksamen Baumann im Hoffenheimer Tor vereitelt wurde. Die Gastgeber hatten Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen, aber bis zur Pause blieb es bei den zwei Toren.

Und danach ging es so weiter. In der 47. Minute nagelte Kaderabek den Ball an den Pfosten und zwei Minuten später traf Gnabry aus aussichtsreicher Position nur das Außennetz. Nach und nach flachte die Begegnung etwas ab, der HSV spielte mit, ohne jedoch besondere Gefährlichkeit auszustrahlen. Mit zunehmender Spieldauer wurde deutlich: Hoffenheim brauchte nicht mehr, der HSV konnte nicht. Es blieb schließlich bei relativ unspektakulären 2:0 – Hoffenheim darf weiter von Europa träumen, für den HSV rückte das rettende Ufer noch etwas weiter weg.  

TSG Hoffenheim - Hamburger SV 2:0 (2:0)

Hoffenheim: Baumann - Kaderabek, Vogt, Hübner, Schulz, Nordtveit, Grillitsch (70. Rupp), Amiri (78. Demirbay), Kramaric, Szalai, Gnabry (58. Akpoguma)
Hamburg: Pollersbeck – Sakai, Jung, van Drongelen (76. Salihovic), Douglas Santos, Steinmann (33. Ekdal), Holtby, Waldschmidt (63. Arp), Kostic, Hunt, Ito
Tore: 1:0 Gnabry (18.), 2:0 Szalai (27.); Schiedsrichter: Harm Osmers, Hannover; Zuschauer: 30.150

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