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Eisbären - Sieg zum Ende der Hauptrunde

Eisbären beenden Hauptrunde mit Sieg über den Meister
In einer engen und hochklassigen Partie unterlagen die Eisbären in der möglichen Generalprobe dem Vizemeister Heilbronn knapp mit 4:5. Vor gut 500 Zuschauern im Icehouse waren die Treffer von Colin McIntosh (2), Roman Gottschalk und Cedric Striepeke am Ende zu wenig.

Im letzten Spiel der Hauptrunde konnte sich der EC Eppelheim dann jedoch verdient gegen den entthronten Meister Zweibrücken durchsetzen. Die Führungstreffer durch Tim Brenner und Marcus Semlow konnten die Gastgeber dabei jeweils ausgleichen, so dass der Sieg erst im Penaltyschießen perfekt gemacht wurde.

Beide Eisbären-Teams mussten am Freitag einige Ausfälle kompensieren, auf Seiten des ECE waren unter anderem die beiden Ex-EHC-Eisbären Marc Bruns und Manuel Pfenning nicht mit von der Partie. Nachdem sich der ECE in den Anfangsminuten vermehrt im Drittel Heilbronns gezeigt hatte, gehörten die folgenden Minuten dann jedoch klar den Gästen. Erst eine Unterzahl des ECE in der 13. Minute sollte dies ändern, doch sowohl ein aussichtsreicher Unterzahl-Konter, als auch folgende, teils hochklassige Chancen blieben zunächst ungenutzt, so dass zur Pause ein leistungsgerechtes 0:0 zu Buche stand.

Was der ECE im ersten Drittel nicht schaffte, gelang nach Wiederanpfiff den Gästen aus Heilbronn. Rupp war in Unterzahl durchgebrochen, bediente Schrimpf, der zum 0:1 (22.) einnetzte. Ein Wirkungstreffer, wie sich nun herausstellen sollte, denn Schreyer (26.) konnte die Unsicherheit des ECE unbedrängt zum 0:2 (26.) nutzen. Auch in der folgenden Unterzahl ließ man den Gästen zu viel Platz, Filobok bedankte sich mit einem platzierten Schuss zum 0:3 (29.). Doch nun gelang es langsam auch dem ECE wieder ins Spiel zurück zu finden, und Gottschalk (31.) konnte verkürzen. Die Freude hielt jedoch nur kurz an, denn Schreyer (33.) stellte den 3-Tore-Rückstand wieder her. Der ECE fand vor der Pause jedoch noch die richtige Antwort und verkürzte durch Striepeke in Überzahl (36.).

3-Tore-Rückstand aufholen gegen Heilbronn, da wurden Erinnerungen ans Hinspiel wach, und so kämpften sich der ECE im letzten Abschnitt ins Spiel zurück. Doch erneut sollten beste Torgelegenheiten ungenutzt blieben, was vom EHC schmerzlich bestraft wurde. In Überzahl gelang Hauß die vermeintliche Vorentscheidung (50.). Die bisherige Chancenverteilung sollte dem ECE jedoch weiter Mut machen, hatte man doch in Großchancen klar die Nase vorne. Und so gelang McIntosh auch verdient ein Doppelpack (52., 57.) zum Anschlusstreffer, der die letzten Minuten nochmal spannend machte. Einige gute Chancen sprangen in den Schlussminuten auch noch heraus, doch am Ende kam die Schlusssirene wohl etwas zu schnell und verhinderte den möglichen Ausgleich.

***
Die Partie gegen Zweibrücken hatte für beide Teams keine sportliche Relevanz mehr, doch für die Gastgeber ging es um einen versöhnlichen Saison-Abschluss, während die Eisbären sich für die anstehenden Play-Offs einspielen wollten. Dies gelang dem ECE auch von Beginn an. Mit dem strukturierteren Spielaufbau konnte man sich bereits früh zahlreiche Chancen erarbeiten, verpasste dabei jedoch den Führungstreffer. Nachdem selbst eine doppelte Überzahl nicht genutzt werden konnte, musste man lange Zittern, ehe Tim Brenner (19.) für sein Team kurz vor der Pause dann doch noch die verdiente Führung erzielte.

Im zweiten Drittel setzte sich das Bild fort. Während die Hornets meist durch schnelles Forechecking und gezielte Offensiv-Pässe versuchten, die Eisbären-Defensive zu überrumpeln, konnten die Eisbären sich vermehrt Großchancen erspielen, die jedoch teils fahrlässig vergeben wurde. Nach der ersten Unterzahl waren die Eisbären dann noch nicht wieder richtig formiert, was die Gastgeber im Nachschuss mit dem 1:1 bestraften (31.). Nur kurz darauf die wohl bildlichste Szene der vergebenen Chancen, als der Puck nach einem vergebenen Konter frei vor der Torlinie zum Liegen kam, ein Eisbär sogar an die Scheibe kam, diese jedoch nicht ins leere Tor befördern konnte. So retteten sich die Gastgeber mit dem schmeichelhaften Remis in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt erlöste Semlow (45.) die Eisbären früh mit der erneuten Führung. In der Folge suchten die Hornets weiter ihre Chance, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Dies wurde dabei allerdings zu wörtlich genommen, so dass nach dem sonst fairen Beginn, die Härte zunahm und den Spielfluss deutlich abreißen ließ. Am Ende sollte das den Gastgebern entgegenkommen, die nun in den Schlussminuten den Druck erhöhten und mit einem Lattentreffer, der im Anschluss wohl knapp die Torlinie überschritten hatte, den Ausgleichstreffer erzielten.

So müssten die Eisbären den eigentlich verdienten Erfolg über den Umweg Penaltyschießen einfahren. Hier konnten erneut Brenner und Colin McIntosh für die Eisbären treffen, während Janis Wagner nur einen Gegentreffer zuließ und so immerhin den ersten Penaltysieg der Saison sicherte.

Lange können sich die Eisbären nach dem Doppelspieltag nicht ausruhen, denn bereits am kommenden Freitag startet man wie erwartet in die Play-off-Runde gegen den Namensvetter aus Heilbronn. Das erste Spiel der Halbfinal-Serie wird dabei am Freitag, 16. Februar um 20.00 Uhr in Heilbronn ausgetragen, das Rückspiel in Eppelheim neun Tage später am Sonntag, den 25. Februar um 19.00 Uhr. Ein eventuelles Entscheidungsspiel würde dann eine weitere Woche später (04. März) in Heilbronn folgen.

Pressemeldung: Eisbären

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