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Academics empfangen RASTA Vechta

Weiter geht´s: Heidelberg empfängt den Tabellenführer

Zum Auftakt ins neue Kalenderjahr treffen die Academics Heidelberg auf RASTA Vechta, den aktuellen Tabellenführer der ProA. Nach der dürftigen Leistung gegen Paderborn wollen sich die Kurpfälzer nach der Weihnachtspause verbessert präsentieren.    

Die Zeit zwischen den Jahren hat den Academics gutgetan: Spieler und Verantwortliche konnten in der kurzen Weihnachtspause etwas die Füße hochlegen und den Kopf freibekommen. „Für uns ist die Weihnachtspause sicherlich drei Tage zu spät gekommen. Offensichtlich hat uns im Heimspiel gegen Paderborn die Spannung gefehlt, sodass wir verdient verloren haben. Die Pause ist gut gewesen“, resümiert Headcoach Frenki Ignjatovic.

Während die US-amerikanischen Spieler die freien Tage für den ein oder anderen Trip durch Deutschland nutzten und die „neue“ Kultur etwas näher unter die Lupe nahmen, verbrachte die Mehrheit des restlichen Kaders die Zeit mit der Familie. Es wurde gegessen, entspannt und gelacht, sodass der Kopf nun wieder frei und der Körper erholt ist. „Das Auftakttraining am Neujahrstag war gut. Es scheint, dass niemand Weihnachtsspeck angesetzt hat oder eingerostet ist. Nun gilt es wieder, neu anzugreifen. Die bisherigen 10 Siege sind eine tolle Leistung aber auch eine Verpflichtung zugleich“, so der Serbe.

Frisch erholt – mit viel Selbstvertrauen?

Dieser Verpflichtung möchte Heidelberg in den nächsten Wochen gerecht werden und weiterhin die Playoff-Qualifikation mit jeder Menge Engagement fest im Visier haben. Aufgrund des kleinen Neustarts zum Jahreswechsel ist Ignjatovic auch bezüglich seiner etwas enttäuschten Schützlinge guten Mutes: „Einige Spieler sind in den Wochen vor Weihnachten in ihren Leistungen ein bisschen abgefallen. Die Spielzeit ging daraufhin runter – und es fehlte dann das Selbstvertrauen, um sich aus diesem kleinen Loch wieder heraus zu kämpfen. Doch wir haben die sehr gute Hinrunde nur aufgrund des tollen Teams geschafft und werden auch nur weiterhin Erfolg haben können, wenn wir als Einheit agieren. Wir werden den ein oder anderen Akteur, der etwas geschwächelt hat, neu abholen, sodass er wieder zu alter Stärke zurückkehren kann.“

Das Maximum ist nötig

Die Stärke aller 12 Akteure wird auch am kommenden Sonntag nötig sein, um gegen den aktuellen Tabellenprimus bestehen zu können. RASTA Vechta ist einmal mehr einer der Aufstiegsfavoriten und aktuell in einer blendenden Verfassung. Die bisher einzige Niederlage kassierte das Team im November. Seitdem sind die Niedersachsen unbesiegt. Neben der herausragend guten Defensive (69,4 Punkte pro Spiel) ist die Ausgeglichenheit im Kader von Doug Spradley eines der Erfolgskriterien. Denn neben Seth Hinrichs, der wie schon in der vergangenen Saison keine Fehler zu machen scheint und auf durchschnittlich 14.7 Punkte kommt, verfügt Spradley über neun weitere Profis, welche in der ProA zu jeder Zeit den Unterschied machen können. Von Christopher Carter (10.2 PpS) bis Christopher Razis (2.9), von Kapitän Dirk Mädrich (5.3) bis Athletik-Monster Andrew Smith (6.7): Die Unberechenbarkeit ist möglicherweise Vechtas größter Trumpf. Selbstredend werden sich die Niedersachsen auch am Sonntag auf diese Stärke verlassen.

Anders als in vielen der bisherigen Heimspiele ist Heidelberg diesmal der eindeutige Außenseiter. Doch bekanntlich kann in de ProA jeder jeden schlagen – und auch Außenseiter können so manches reißen. Gerade aufgrund des vergangenen Auftritts gegen Paderborn soll diesmal eine über 40 Minuten kämpferische, frische und dynamische Leistung aufs Parkett gelegt werden. Wozu diese dann führt, bleibt abzuwarten. Klar ist aber auch: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und sich in sein Schicksal fügen, wird Heidelberg gewiss nicht. 

Infos:                 

Academics Heidelberg vs. RASTA Vechta

Sonntag 07.01.2018, Tip-Off 17:00 Uhr, Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, Im Neuenheimer Feld 710, 69120 Heidelberg

Robert Lukas

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