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SVW zu Gast beim SC Freiburg II


(Foto: Nils Wollenschläger) Michael Fink, links, und Benedikt Koep bei der Pressekonferenz

Koep: „Haben uns weiterentwickelt“
(DM/GM) Am kommenden Sonntag um 14 Uhr gastiert der SV Waldhof Mannheim beim Tabellennachbarn SC Freiburg II. Die Partie im Möslestadion wird geleitet von Schiedsrichter Tobias Endriß aus Göppingen.

Die Blau-Schwarzen holten am Samstag gegen die Völklinger lediglich einen Punkt. Angreifer Benedikt Koep führt die Gründe dafür an: „Das frühe Gegentor hat dem Gegner, der sehr defensiv ausgerichtet war, absolut in die Karten gespielt. Obwohl wir das Spiel größtenteils bestimmt haben, waren wir in letzter Linie nicht konsequent genug und haben in Sachen Aggressivität nicht das abgerufen, was uns auszeichnet.“

Um gegen den kommenden Gegner bestehen zu können, ist laut dem Offensivspieler ein „aggressives Spiel gegen den Ball aus einer kompakten Ordnung mit der nötigen Geduld ein Tor zu schießen“, nötig. Koep schätzt die Breisgauer als harten Brocken mit guten Fähigkeiten ein: „Freiburg ist eine fußballerisch gut ausgebildete Mannschaft, die uns im Hinspiel gezeigt hat, dass sie auch körperlich dagegenhalten kann. Aber wir haben aus dem Spiel gegen Völklingen etwas gutzumachen und wollen auch aus Freiburg die drei Punkte mitbringen.“

Schließlich zieht der 30-Jährige ein positives Fazit rückblickend auf die bisherige Saison: „Wir hatten Höhen und Tiefen in der Saison und haben in jedem Spiel gesehen was wir noch besser machen können. Unter Fink hat die Mannschaft nochmal einen Schritt nach vorne gemacht und sich gerade im fußballerischen Bereich weiterentwickelt.“ Trotz des bisherigen Saisonverlaufs mit acht ungeschlagenen Spielen in Folge stellt der Stürmer fest: „Zufrieden ist bei uns aber keiner, auch wenn ich denke das die letzten Wochen einen klaren positiven Trend zeigen.“

Michael Fink, der aufgrund der Geburt seines Sohnes am vergangenen Samstag nicht auf der Trainerbank saß, zieht trotz des nicht gerade berauschenden Spiels seiner Mannschaft ein positives Fazit der letzten Monate. „Ich kann das nicht alles so schwarz reden. Hätte man mir vor drei Monaten gesagt, dass wir an Weihnachten auf Platz 3 stehen würden, hätte ich das sofort unterschrieben. Gegen Völklingen haben wir sicherlich eine unserer schlechtesten Saisonleistungen abgeliefert, aber wir dürfen uns nicht durch so ein Spiel verrückt machen lassen.“  

Personell sieht es für den Sonntag ganz gut aus, auch wenn hinter Daniel die Gregorio noch ein Fragezeichen steht. Auch Ivan hat muskuläre Probleme, aber es könnte noch reichen. Erfreulich ist aber, dass Mirko Schuster wieder mittrainiert.

Bei den Breisgauern sieht Michael Fink den erfahrenen Ivica Banovic für einen Schlüsselspieler: „Er führt das Team und kann sehr gut die schnellen und wendigen Stürmer einsetzen, das müssen wir versuchen zu unterbinden. Dieses Spiel wird auch ganz anders werden, als die Partie gegen Völklingen. Freiburg ist in der Offensive sehr stark, während Völklingen sehr tief stand.“

SC Freiburg II – SV Waldhof
Sonntag, 10. Dezember, 14:00 Uhr
Möslestadion, Freiburg, Waldseestr. 75

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