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Ärgerliche Niederlage für TSG II

Gegen den 1. FFC Frankfurt II kassierte das Zweitliga-Team am Sonntag die zweite Saisonniederlage. Das entscheidende Tor zum 0:1 (0:0)-Endstand erzielte Julia Matuschewski per Freistoß (74.). Mit zwölf Punkten aus sechs Spielen rutscht die TSG II in der 2. Bundesliga Süd auf den vierten Tabellenplatz ab.

Nach dem sechsten Spieltag der 2. Bundesliga Süd tauschten die TSG Hoffenheim II und der 1. FFC Frankfurt II die Plätze. Die Tabellennachbarn trafen im Ensinger Stadion in St. Leon aufeinander und da die Gästemannschaft die umkämpfte Partie am Sonntag für sich entschied, musste die TSG II den dritten Platz räumen. „Das war eine vermeidbare und damit sehr ärgerliche Niederlage“, haderten Siegfried Becker und Lena Forscht nach dem 0:1 (0:0). „Wir hatten deutlich mehr Chancen in der Partie, haben diese nur nicht genutzt.“ Gegen den 1. FFC Frankfurt II begann das Zweitligateam im Vergleich zur Partie in Saarbrücken mit drei Änderungen in der Startelf. Torhüterin Janina Leitzig sowie Ricarda Schaber und Tabea Waßmuth rutschten aus dem Bundesliga-Kader in die Mannschaft und nahmen die Plätze von Ann-Kathrin Dilfer, Alicia Schinko und Annika Eberhardt ein. Im Ensinger Stadion begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe. Mehr vom Spiel hatte zunächst die TSG II. Immer wieder spielte sich die Mannschaft von Becker und Forscht gut in den torgefährlichen Raum, doch der erfolgreiche Abschluss fehlte. Der Defensivverbund der TSG II arbeitete konzentriert, sodass Frankfurt kaum zu Offensivaktionen kam.

Nach der Halbzeitpause wurde das Spiel zerfahrener. Die Gäste aus Frankfurt hatten nun mehr Struktur im Spiel und versuchten die TSG früher zu stören. „Der zweite Durchgang war sehr kampfbetont und von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägt“, so Becker und Forscht. „Wir hatten nicht mehr so viel Ballbesitz und Frankfurt hat uns für die verschlafene Anfangsphase bestraft.“ Nachdem der FFC II in der 72. Minute noch eine gute Chance vergab, setzte Julia Matuschewski in der 74. Minute einen Freistoß aus 20 Metern direkt ins TSG-Tor. Erst mit dem Gegentreffer wachte die TSG II auf und hatte Chancen zum Ausgleich. Doch Jana Beuschlein verpasste das 1:1 mit dem Kopf, Dana Leskinen wurde aufgrund einer vermeintlichen Abseitssituation zurückgepfiffen. „Wenn man die Chancen in so einem Duell auf Augenhöhe nicht macht, kann einem ein Freistoß das Genick brechen“, resümierten Becker und Forscht. „Die Niederlage war nicht verdient, aber wir können sie nicht rückgängig machen, sondern müssen es beim nächsten Mal einfach besser machen.“

U17 siegt trotz schwacher Leistung
Die U17-Juniorinnen feierten am Samstag beim FSV Hessen Wetzlar den fünften Sieg in Folge. Trotz schwacher Mannschaftsleistung sorgten Klara Gorges (15.) und Fabienne Walaschewski (54.) beim Aufsteiger für einen 2:0 (1:0)-Erfolg. In der B-Juniorinnen-Bundesliga Süd belegt die TSG damit weiterhin den zweiten Tabellenplatz.

„Das war ein schwacher Auftritt von uns“, haderten Uwe Andorfer und Andy Zehnbauer, Trainer der U17, nach der Partie beim FSV Hessen Wetzlar am achten Spieltag der B-Juniorinnen-Bundesliga Süd. „Wenn wir am Samstag gegen den FC Bayern München etwas holen wollen, müssen wir uns deutlich steigern.“ Als Favorit reiste die TSG zum FSV Hessen Wetzlar, der mit drei Punkten den letzten Tabellenplatz belegt. Dabei konnte das Trainerteam der U17-Juniorinnen zwar personell nahezu aus dem Vollen schöpfen, doch beim Aufsteiger fand die TSG überhaupt nicht in die Partie. So verbrachte die Mannschaft von Andorfer und Zehnbauer die Anfangsphase damit, sich auf die Taktik des Gegners einzustellen und freie Räume zu finden. Im Anschluss agierte die TSG zu nachlässig, um sich Torchancen zu erspielen. Die Pässe kamen meist zu ungenau, zudem zeigte die U17 ein schwaches Zweikampfverhalten. „Wir haben die Qualitäten vermissen lassen, die wir in den vergangenen Wochen gezeigt haben“, so Andorfer und Zehnbauer. „Dennoch waren wir Wetzlar über weite Strecken des Spiels überlegen.“ In der 15. Minute nutzte Klara Gorges eine der wenigen Torchancen des ersten Durchgangs zur Führung. Aus der Distanz überwand die Mittelfeldspielerin die Torhüterin der Gastgeberinnen.

In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Wetzlar blieb in der Offensive ungefährlich, doch auch bei der TSG lief wenig zusammen. Die Gastgeberinnen standen etwas höher, sodass sich der U17 mehr Räume boten. Als die Partie zu kippen drohte, erzielte die TSG das 2:0. Klara Gorges, die viele positive Akzente setzte, bediente Angreiferin Fabienne Walaschewski (54.). „Anschließend machte Wetzlar auf und wir kamen endlich zu Chancen“, so das Trainerteam. „Diese haben wir haben nicht effizient genug verwertet.“ So scheiterten Nele Bauer, Lena Bullert und Fabienne Walaschewski aus aussichtsreicher Position, sodass es beim 2:0 blieb. „Das Ergebnis geht aufgrund der Spielanteile in Ordnung“, resümierten Andorfer und Zehnbauer.

Pia Kielmann - Frauen– und Mädchenfußball TSG 1899 Hoffenheim

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