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White Wings Hanau - Academics Heidelberg

Academics reisen zu gut aufgelegten Hanauern

Der ProA-Ligist Academics Heidelberg gastiert an diesem Samstag in Hanau. Die Main-Kinzig-Städter haben zum Saisonstart positiv überrascht.

Die Academics Heidelberg, beziehungsweise der Stammverein USC Heidelberg, blicken auf eine lange Tradition zurück – bis ins Jahr 1899 reicht die Geschichte des Vereins. Bis dato sucht man in den Klubannalen eine Niederlage gegen Hanau vergeblich. Zwar gab es bis heute erst vier Aufeinandertreffen – aber diese vier Spiele gingen allesamt an die Kurpfälzer. Obwohl die Duelle eng und intensiv geführt wurden, gelang es Headcoach Frenki Ignjatovic, welcher die Mannschaft in jedem der vier Spiele betreute, sein Team richtig einzustellen. Die Marschrichtung für den kommenden Samstag ist also schnell definiert: Die Heidelberger Weste soll auch im fünften Duell blütenweis bleiben.

Der Saisonstart der in Hanau heimischen HEBEISEN White Wings lässt jedoch vermuten, dass in der aktuellen Spielzeit das gefährlichste Team aus Hanau auf die Heidelberger trifft. Denn Hanau kann, wie auch die Academics, optimistisch auf die ersten drei Ligaspiele zurückblicken. Die Hessen überzeugten dabei vor allem in der Fremde. Neben dem Erfolg beim Aufsteiger aus Ulm sorgte allen voran der Sieg in Chemnitz für ligaweites Aufsehen. In der Richard-Hartmann-Hölle, in welcher sich nicht nur Heidelberg seit Jahren schwer tut, entschied die Mannschaft von Simon Cote das Spiel 89:73 zu ihren Gunsten.

Viele nationale Leistungsträger

Headcoach Cote, der stets mit einer kurzen Rotation spielen lässt, hat im vergangenen Sommer einen spannenden Kader zusammengestellt. Während bis auf Ruben Spoden (Karriereende) alle deutschen Leistungsträger an Bord blieben, gab es auf den internationalen Spots einen großen Umbruch: Der dominanteste Hanauer der vergangenen zwei Spielzeiten, Kruize Pinkins, wechselte zum BBL-Aufsteiger nach Weißenfels. Die vier neuen Importspieler sind bis auf Chase Adams (zuletzt in Paderborn) allesamt Rookies. Entsprechend verfügen Luquon Choice (SG, 23 Jahre), Lavon Long (PF, 22) und Chris Brady (C, 22) zwar über eine große Portion Upside (also eine große Perspektive) – bislang gewöhnen sie sich allerdings noch an Deutschland und die ProA.

Die Last tragen die erfahrenen nationalen Leistungsträger. Der Ex-Heidelberger Christian von Fintel, Till-Joscha Jönke, Paul Albrecht und Josef Eichler sind hierbei herauszuheben. Jeder Spieler dieses Quartetts erhält von Cote circa 30 Minuten Einsatzzeit pro Partie – und dies führte bislang zum gewünschten Erfolg. Aus Gästesicht soll dieses Erfolgsmodell am Wochenende eine Pause erhalten. Denn die Academics wollen, trotz ihrerseits verkürzter Rotation, den ersten Auswärtserfolg der noch jungen Spielzeit feiern. Passenderweise gab es selbigen in der vergangenen Saison ebenfalls in Hanau. Ein gutes Omen also.  

Infos:
HEBEISEN White Wings Hanau vs. Academics Heidelberg
Samstag 14.10.2017, Tip-Off 19:00 Uhr, Main-Kinzig-Halle, Eberhardstraße 15, 63450 Hanau


Herren II: Selbstbewusst ins dritte Derby

Der USC Heidelberg II empfängt am kommenden Sonntag am vierten Spieltag der 2. Regionalliga die SG Heidelberg-Kirchheim. Im dritten Derby der Saison soll es endlich mit dem ersten Sieg klappen.  

Gut 200 Kilometer musste der USC Heidelberg reisen, um den ersten Saisonsieg zu feiern. Doch eine der weitesten Auswärtsreisen der gesamten Spielzeit lohnte sich vollkommen. Der 72:55-Erfolg bei der TuS Urspringschule war, trotz angespannter Personalsituation, voll und ganz verdient. Obwohl der Einsatz von Radi Tomasevic schon länger festgestanden hatte, hielt sich Headcoach Albin Mauz bewusst bedeckt. Der Überraschungsmoment war entsprechend groß. Doch wie kam es überhaupt zur Verpflichtung. Mauz klärt auf: „Radi und ich kennen uns schon seit zehn Jahren – und in Kirchheim haben ich ihn bereits fünf Spielzeiten lang gecoacht. Ich bin froh, dass er da ist. Er wird uns spielerisch und menschlich weiterhelfen. Die Jungs können auf jeden Fall viel von ihm lernen und von seiner Erfahrung profitieren. Zudem zolle ich ihm größten Respekt, dass er es sich mit seinen 39 Jahren noch einmal gibt.“

Auch Tomasevic erklärt seinen Wechsel nach Heidelberg: „Mit Albin bin ich schon ziemlich lange befreundet. Er ist in einer gewissen Art und Weise einer meiner besten Freunde. Frenki [Ignjatovic] ist zudem der Taufpate meines großen Sohnes Luca. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und uns letztlich drauf geeinigt, dass, wenn es zeitlich geht, ich aushelfe. Seitdem ich mit dem Basketball aufgehört habe, kann ich nicht wirklich die Finger vom Ball lassen. Das macht mir immer noch großen Spaß. Ab kommender Woche fange ich aber einen Vollzeitjob an – immer wenn ich kann, werde ich helfen.“

Vergleichbarer Saisonstart

Für kommenden Sonntag muss weder Mauz als Headcoach noch Tomasevic als erfahrener Recke die Marschrichtung vorgeben – das Ziel ist klar: Gegen die SG Heidelberg-Kirchheim will jeder gewinnen. Denn es ist „DAS“ Derby der Saison. Es geht nicht „nur“ gegen den Aufsteiger aus Wieblingen, nicht gegen die ambitionierten Mannheimer, sondern gegen den nominell größten und ältesten innerstädtischen Gegner.

Einfach wird aber auch dieses dritte Derby nicht. Denn das Aufeinandertreffen ist eines auf Augenhöhe. Der Tabellenneunte empfängt den Siebten. Beiden Mannschaften winkt mit einem Sieg eine ausgeglichene Bilanz, beide Mannschaften können durch ein Erfolgserlebnis den ausbaufähigen Saisonstart verbessern. Denn auch die SG konnte bisher nur eine Partie für sich entscheiden. An Spieltag eins gewann das Team von Heacoach Michael Herb ebenfalls in Urspring. Ansonsten setzte es Niederlagen in Stuttgart-Möhringen und gegen Ulm. Auch die „White Chocolate“ blieben bisher also unter ihren Möglichkeiten – und werden am Sonntag, wie auch der USC Heidelberg II, darauf hoffen, dass die Derbyatmosphäre sie beflügelt.

Infos:
USC Heidelberg II vs. SG Heidelberg-Kirchheim
Sonntag 15.10.2017, Tip-Off 16.30 Uhr, Halle des Olympiastützpunktes, Im Neuenheimer Feld 710, 69120 Heidelberg


Junior Baskets: Besonderer Doppelspieltag steht an

Die Junior Baskets Rhein-Neckar treten nach der 45:84-Niederlage in Strullendorf am kommenden Wochenende gleich zweimal an: Am Samstag spielt das Schönhals-Team gegen Langen, am Sonntag reist es nach Frankfurt.

Für ihr erstes Saisonspiel hatten sich die Junior Baskets Rhein-Neckar mehr erhofft – trotz der 45:84-Niederlage herrscht in der Kurpfalz jedoch keine Niedergeschlagenheit. Denn es gab auch viele positive Dinge, wie Headcoach Alexander Schönhals nach dem Spiel beim Bamberger Nachwuchs betonte: „Das dritte Viertel war natürlich absolut katastrophal [5:30 aus Sicht der Junior Baskets]. Aber ansonsten war das Spiel relativ ausgeglichen. Unser Start, generell die erste Halbzeit und auch der Schlussabschnitt waren in Ordnung. Allerdings sind wir nach der nach der Halbzeitpause mit der Aggressivität der Regnitztal Baskets nicht klar gekommen und hatten viel zu viele Turnover [34].“ Schönhals machte jedoch nicht nur die vielen Ballverluste für die Niederlage verantwortlich, sondern auch die Qualität des Gegners: „Bei Regnitztal kamen viele Punkte auch von den Bankspielern – auf unserer Seite kam da zu wenig.“

Zwei Spiele innerhalb von 21 Stunden

Sowohl am eigenen Offensivspiel unter großem Druck des Gegners als auch an der teaminternen Wurfauswahl wurde in der vergangenen Trainingswoche gearbeitet. Nun soll diese Arbeit am nahenden Wochenende mit (mindestens) einem Sieg belohnt werden. Dass sich überhaupt die Chance auf zwei Erfolgserlebnisse bietet, liegt am neuen Spielsystem der JBBL. Erstmals treffen die Teams in der Vorrunde nur einmal aufeinander. Um diese Vorrunde schnell zu absolvieren und bis Anfang November abzuschließen, ist der Spielplan vollgepackt. Als Folge dessen stehen für die Schönhals-Schützlinge am kommenden Wochenende zwei Spiele an. Am Samstag trifft das Team im heimischen ISSW auf Langen, 21 Stunden später gastiert man bereits in Frankfurt.

Langen schlägt Bayreuth, Frankfurt vor Premiere

Beiden Gegner ist ein Platz unter den ersten drei der Vorrunden-Gruppe und damit die direkte Hauptrunden-Qualifikation zuzutrauen. Langen untermauerte diese Einschätzung am vergangenen Wochenende durch den 81:44-Sieg gegen die TenneT young heroes aus Bayreuth. Die beiden Shooting Guards Philipp Pons und Lukas Janott stachen mit 18 und 13 Punkten aus dem Mannschaftsgefüge von Jochen Bender heraus und sorgen für eine große Portion Firepower aus dem Backcourt.  

Anders verhält es sich da mit dem zweiten Gegner: Das Kooperationsteam Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS konnte seine Klasse bisher noch nicht unter Beweis stellen. Das liegt aber nicht an Frankfurt, sondern am Spielplan. Die Hessen hatten an Spieltag eins spielfrei und greifen erst am Samstag ins Spielgeschehen ein. Zum Auftakt des Doppelspieltags tritt der amtierende Vize-Meister in Bayreuth an – und spielt gegen die Junior Baskets dann erstmals in dieser Spielzeit in heimischen Gefilden. Doch auch wenn die spielerische Qualität des Frankfurter Bundesliga-Nachwuchses bislang noch nicht verdeutlicht wurde, gilt das Team als einer der Favoriten. Schönhals schätzt die Mannschaft auf einem Niveau mit Regnitztal. Entsprechend schwer dürfte es am kommenden Sonntag werden.

Doch egal was die Ausgangssituationen gegen Langen und Frankfurt vermuten lassen: Die Junior Baskets haben sich akribisch auf die Heimpremiere vorbereitet – und hoffen am morgigen Samstag auf einen gut gefüllten ISSW. Gemeinsam mit den eigenen Fans im Rücken soll es dann auch mit der Belohnung der eigenen Arbeit klappen.  

Infos:
Junior Baskets Rhein-Neckar vs. TV 1862 Langen
Samstag 14.10.2017, Tip-Off 14:00 Uhr, ISSW alt

Im Neuenheimer Feld 700, 69120 Heidelberg

Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS vs. Junior Baskets Rhein-Neckar
Sonntag 15.10.2017, Tip-Off 11:00 Uhr, Sporthalle Wöhlerschule, Mierendorffstraße 6, 60320 Frankfurt am Main

Lukas Robert

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