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111 Gründe den SV Waldhof zu lieben - 2. Lesung


Die beiden Autoren und ihr "Werk".

Das Spiegelschlössel auf dem Luzenberg war besucht, wie seit langem nicht mehr, am vergangenen Donnerstag. Kein Wunder, ist doch die Kultkneipe von „Fritz“ Hoffmann der ideale Ort, um sich Geschichten über den SV Waldhof anzuhören. Der Wirt, und Ur-Waldhöfer, ließ es sich nicht nehmen, in ein Waldhof-Trikot gekleidet, die Gäste persönlich zu begrüßen.

Spiegelschlössel-Wirt, "Fritz" Hoffmann, begrüßte die Gäste persönlich.

Die Autoren des Buches „111 Gründe den SV Waldhof zu lieben“, Tilo Dornbusch und Martin Willig lasen nicht nur abwechselnd einige dieser unterhaltsamen Gründe vor, sondern erklärten auch, wie es zum Verfassen dieser längst überfälligen Lektüre kam.

Besonders interessant wurde es, als Geschichten vorgestellt wurden, die von Protagonisten handelten, die selbst anwesend waren - allen voran Carla Spagerer, Renate Kobberger, Hans-Jürgen Pohl. Der Vorsitzende des Clubs der Ehrenmitglieder und Goldnadelträger steuerte sogar - gewohnt eloquent - eine Geschichte bei, die im Buch gar nicht aufgeführt ist, aber dennoch wert ist, erzählt zu werden. Nämlich, wie Hans-Jürgen Pohl unversehens in die Situation geriet, als Schiedsrichter zu fungieren, als der SV Waldhof vor einigen Jahren ein „Länderspiel“ gegen die Nationalmannschaft von Sansibar austrug. Alles Weitere ist in dem Buch nachzulesen.

Hans-Jürgen Pohl erzählte den "112. Grund", den SV Waldhof zu lieben.

Als wahres Erzähltalent erwies sich Carla Spagerer, die Frau der verstorbenen Waldhof-Institution, Walter Spagerer.  Die immer noch sehr rüstige Seniorin stand auf der kleinen Bühne und erzählte wortreich und temperamentvoll gestikulierend von glorreichen Waldhof-Zeiten, in denen sogar einmal ein lebender Hammel nach einem Freundschaftsspiel vom Odenwald auf den Waldhof „transportiert“ wurde. Ihr Vortrag hätte gerne noch eine Weile weitergehen können.

Renate Kobberger, links, und Carla Spagerer - zwei verdiente Waldhöferinnen.

Auch der Vater von „Spielgelschlössel-Wirt, Fritz Hoffmann ist - wenn auch anonym - in dem Buch verewigt. Immerhin hat sein beherztes Eingreifen vor vielen Jahren einmal dem SV Waldhof das Weiterkommen im DFB-Pokal ermöglicht.

Nach dem Ende der Lesung im Spiegelschlössel wurden an den Tischen noch viele weitere Geschichten um den SV Waldhof „ausgegraben“, so dass schnell die Idee geboren war, einen zweiten Band zu verfassen, in dem die zweiten „111 Gründe den SV Waldhof zu lieben“ aufgezeichnet werden. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Zunächst einmal freuen sich die beiden Autoren darüber, dass bereits die Hälfte der 1. Auflage von 3.000 Exemplaren verkauft ist. Da sich das Buch sehr gut als Geschenk für das bevorstehende Weihnachtsfest eignet, ist davon auszugehen, dass auch die restlichen Exemplare bald weggehen.

Wer den SV Waldhof liebt, wird auch dieses Buch lieben.

"111 Gründe den SV Waldhof zu lieben"  –  von  Tilo Dornbusch und  Martin Willig
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf, ISBN: 978-3-86265-686-8, 248 Seiten, 9,99 €

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