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TSV Wieblingen - Spvgg Ketsch 3:3

Ketsch zeigt Moral und holt Punkt beim Titelfavorit
(jf). Obwohl man bis 6 Minuten vor dem Ende noch mit 3:1 beim Titelfavoriten TSV Wieblingen hinten lag, gab die Spvgg 06 Ketsch nie auf und holte mehr als verdient noch ein 3:3-Unentschieden. Der unverhoffte Punkt war mehr als verdient, spielte man bei den Heidelbergern doch die komplette Partie auf Augenhöhe mit.

Der Gast aus Ketsch begann überraschend offensiv und hatte in der 5. Minute, nach einer Hereingabe von Max Reuter, die Chance zur Führung, doch Emre Gücs Kopfball aus 3 Metern wurde von Mistele im TSV-Tor geklärt. Mit dem ersten Angriff in Richtung Ketscher Tor ging der Gastgeber durch einen Treffer von Matteo Monetta, bei dem der Torjäger seine ganze Klasse zeigte, mit 1:0 in Führung. Geburtstagskind Jonas Wies im 06-Tor, war hierbei chancenlos. Ketsch war aber keinesfalls geschockt und bereits nach 14 Minuten hieß es 1:1. Wieder setzte sich Max Reuter gut auf rechts durch, seine Hereingabe verwertete Kevin Schlawjinski am langen Pfosten zum Ausgleich. Danach verflachte die Partie ein wenig und den favorisierten Gastgebern war anzumerken, dass sie gegen die selbstbewusst agierenden Gäste kein Mittel fanden. Nach 43 Minuten war es Matteo Monetta, der wieder mal seine Klasse aufblitzen ließ, Jonas Wies im Ketscher Kasten parierte jedoch glänzend. Als alles schon mit dem Pausenpfiff rechnete, wurde es nochmal hektisch auf dem Platz. Michael Hinzmann hatte glänzend mit langem Fuß geklärt, der Schiedsrichter entschied jedoch zur Überraschung aller, einschließlich der Heimelf, auf Elfmeter. Matteo Monetta verwandelte sicher vom Punkt zur 2:1-Pausenführung.

Im zweiten Spielabschnitt setzte Ketsch sein mutiges Spiel fort und anderem mit einem klasse Konter in Spielminute 56, bei dem Emre Güc hervorragend den rechts durchstartenden Atiya Djobo bediente. Dieser scheiterte am Keeper der Heimelf und der Nachschuss von Maximilian Reuter klatschte lediglich ans Lattenkreuz. Ketsch wurde nun immer offensiver, was dem TSV Platz zu Kontern gab. Die erste Gelegenheit zum dritten Treffer im Spiel, ließ Matteo Monetta in der 64. Minute noch liegen, aber in der 68. Minute war er dann doch erfolgreich. Von Kai Mühlbauer hervorragend vorbereitet, hatte er in der Mitte keine Mühe, zur vermeintlichen Vorentscheidung einzuschießen. Doch auch der 2-Tore-Rückstand ließ den Aufsteiger aus Ketsch nicht verzweifeln und als in der 80. Minute die Heimelf sich durch eine gelb-rote Karte selbst schwächte - Sergen Sertdemir hatte lange nach einem Abseitspfiff den Ball weggeschlagen - witterte der Gast erst recht seine Chance. In der 84. Minute schaltete sich Christian Zeilfelder nach einer Ecke vorne mit ein und wurde im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den Strafstoß verwandelte Spvgg-Kapitän Dane Rosenberger sicher zum 2:3-Anschlusstreffer.

Wieblingen agierte nun nur noch mit Befreiungsschlägen und in der 88. Minute hatte der eingewechselte David Güsewell schon den Ausgleich auf dem Fuß, zögerte aber einen Tick zu lange. Das 3:3 fiel in der letzten Spielminute aber doch noch, als Gökhan Kaya nach einer Güc-Hereingabe klasse per Kopf auf Kevin Schlawjinski ablegte, der zum vielumjubelten Ausgleichstreffer einschoss.

TSV Wieblingen - Spvgg Ketsch 3:3 (2:1)
Wieblingen: Mistele - Lange, Kappes, Sertdemir, Varnhorn, Damm (74. Jüllich), Mühlbauer, Hickerson (68. Jung), Jost, Beisel, Monetta

Ketsch: Wies - Fischer (75. Güsewell), Güc, Greco, Djobo (64. Kaya), Rosenberger, Schlawjinski, Hinzmann, Reuter (72. Eklou), Jung, Zeilfelder
Tore: 1:0 Monetta (12.), 1:1 Schlawjinski (16.), 2:1 Monetta (45., FE), 3:1 Monetta (69.), 3:2  Rosenberger (84., FE), 3:3 Schlawjinski (90.); beste Spieler: Hinzmann, Zeilfelder bei Ketsch –  Monetta, Mühlbauer bei Wieblingen; Schiedsrichter:    Antonio Harant Cortes, Linkenheim/Hochstetten; besonderes Vorkommnis:    Gelb-Rote Karte für Sertdemir (81. Wieblingen), wegen Ball wegschlagen.

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