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Die Sportwoche im Gespräch mit ...

... Johann Sitnikow, dem Trainer des Heidelberger Kreisligisten FV Nußloch

FV Nußloch nimmt neuen Anlauf
Vor fünf Jahren stieg der FV Nußloch von der Landesliga in die Kreisliga Heidelberg ab und nahm damals den sofortigen Wiederaufstieg ins Visier. Ein Jahr darauf verhinderte der 2. Tabellenplatz die direkte Wiederkehr in die Landesliga und danach gab es den großen Umbruch. 10. Platz, 13. Platz und 9. Platz, so hießen die Ergebnisse der drei folgenden Spielzeiten. Im letzten Jahr übernahm Johann Sitnikow das Amt des Spielertrainers und führte den FVN immerhin auf Platz 5. Respekt, für einen Trainerneuling. Doch zufrieden ist Johann Sitnikow trotzdem nicht.

Sportwoche Online wollte wissen, weshalb.

J. Sitnikow: Ganz einfach, weil wir den Aufstieg wieder nicht geschafft haben. Wir wollten unbedingt in die Landesliga. So gesehen, ist der 5. Platz zu wenig.

Sportwoche: Woran hat es Ihrer Meinung nach gelegen, dass es nicht geklappt hat?

J. Sitnikow: An verschiedenen Faktoren. Zum einen waren wir nicht konstant genug. Wir können sicher oben mitspielen, das haben wir auch gezeigt, aber wir haben das, was wir tatsächlich können, nicht immer auf dem Platz zeigen können. Obwohl wir eine gute Mannschaft haben, fehlten in der einer oder anderen Phase der Saison die Führungsspieler.

Sportwoche: Die vergangene Saison war Ihre erste als Trainer. Ist es da nicht schwierig, selbst noch als Spieler auf dem Platz zu stehen?

J. Sitnikow: Richtig, es ist sicher von Vorteil, wenn man als Trainer neben dem Platz steht. Man sieht einfach mehr, weil man das Ganze vor sich sieht. Vielleicht habe ich mir aber auch selbst zu hohe Ziele gesetzt und war zu euphorisch ...

Sportwoche: Was macht Sie zuversichtlich, dass es in der kommenden Saison besser läuft?

J. Sitnikow: Wir haben uns gut verstärkt. Mit Jozef Skandik kam von Fortuna Heddesheim ein Spieler, der sehr viel Qualität mitbringt, vom SV Rohrhof Christoph Popp, der zwar mit 32 Jahren der älteste Spieler in unserem Kader sein wird, aber entsprechend viel Erfahrung mitbringt und uns sicher sehr viel helfen kann. Und mit Lukas Hees vom FC Spöck eine weitere Alternative im Angriff; zusammen mit dem vorhandenen Spielerstamm haben wir eine gute Mischung, die uns auch mehr Konstanz geben wird.

Die veränderte Konkurrenzsituation wird sich sicher positiv auf die Trainingsbeteiligung auswirken, mit der ich in der vergangenen Saison nicht immer zufrieden war. Das habe ich in der Saisonvorbereitung mit jedem einzelnen Spieler auch besprochen und ich bin davon überzeugt, dass jeder mitzieht. Und es wird der spielen, der der Mannschaft auch helfen kann, besonders mit der persönlichen Einstellung - Namen allein machen den Erfolg nicht aus.

Sportwoche: Mit Kaan Erdogdu haben Sie einen neuen Co-Trainer. Er hat vor wenigen Jahren noch in der Oberliga gespielt. Wie wird er Ihnen und Ihrer Mannschaft helfen können?

J. Sitnikow: Kaan ist leider schwerer verletzt und wird wohl - wie es im Moment aussieht - nicht mehr aktiv spielen können. Aber er unterstützt uns in allen Bereichen. Von seinen fußballerischen Möglichkeiten, können unsere Spieler alle profitieren und auch im zwischenmenschlichen Bereich ist er ein Gewinn für uns. Ich verspreche mir sehr viel von ihm.

Sportwoche: In den letzten Jahren ging es zwar in kleinen Schritten, aber doch stetig aufwärts mit dem FV Nußloch, wie gesagt, zuletzt bis auf Platz 5. Was kann man von Ihrer Mannschaft in der kommenden Saison erwarten?

J. Sitnikow: Ich will die Erwartungen nicht wieder zu hoch ansetzen, aber wir wollen uns erneut verbessern. Und unser Vorteil ist: Keiner rechnet mit dem FV Nußloch.

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