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TSG Friesenheim - SG Leutershausen 24:27

SGL feiert Überraschung im Derby
Die SG Leutershausen sorgt in der 2. Handball-Bundesliga für die Überraschung und schlägt die TSG Ludwigshafen-Friesenheim im umkämpften Derby in der Friedrich-Ebert-Halle mit 27:24 (11:13).

Die Partie begann ausgeglichen, nach fünf Minuten waren die Hausherren erstmals in Überzahl, Stefan Salger kassierte die erste Zeitstrafe. Ausnutzen konnten dies die „Eulen“ nicht konsequent: 2:4 (8.), die „Roten Teufel“ im Rückstand. Doch die SGL spielte gut mit, vor allem der junge Philipp Bauer sorgte für Unruhe in der Friesenheimer Deckung, er markierte nach zwölf Minuten den 5:5-Ausgleichstreffer. Der Friesenheimer-Schlussmann Kevin Klier zeigte einige Paraden, SGL-Torhüter Alexander Hübe bekam dagegen noch keine Hand an den Ball. Cheftrainer Marc Nagel reagierte, brachte den jungen Moritz Mangold (18.), dennoch konnte sich die TSG erstmals mit 10:7 absetzen (22.). Doch dann ging Abwehrchef Matthias Conrad zu motiviert in einen Zweikampf mit Gunnar Dietrich, dieser ging zu Boden — Conrad sah die Rote Karte (25.). Doch bis zur Halbzeit zeigten die Jungs von der Bergstraße Moral, verkürzten bis zum Pausenpfiff auf 11:13.

Kurz nach der Pause drehte dann ein weiterer Junioren-Nationalspieler auf. Valentin Spohn hielt die SGL mit seinen Unterarm-Würfen aus dem Rückraum in Schlagdistanz. Doch in der Abwehr lief es weiterhin nicht rund. Conrads Ausfall machte sich bemerkbar, hinter der Leutershausener Defensive bekam weder Hübe noch Mangold eine Hand an den Ball. Aber mehr als ein Drei-Tore-Vorsprung konnten sich die „Eulen“ bis zur 43. Minute nicht rausspielen, die Partie blieb also offen. Gut zwölf Minuten gelang Spohn der 21:21-Ausgleich, Bauer der 22:21-Führungstreffer (50.). Die letzten fünf Minuten waren dann an Dramatik nicht zu überbieten.

Uli Roth, Sportlicher Leiter der SGL: „ „Das war eine unglaubliche Mannschaftsleistung heute, wir haben überragend gekämpft und am Ende hier verdient die Punkte mitgenommen — das war unfassbar wichtig, obwohl es das Bonusspiel war.“

Matthias Conrad: „Es ist unfassbar schwer, so ein Spiel dann noch von außen anschauen zu müssen. Es ist unglaublich, was die Jungs hier auf die Platte gebracht haben. Wahnsinn.“

SG Leutershausen: Hübe, Mangold — Wetzel (1), Salger (4), Räpple (5/5), Kupijai (1), Ruß (3), Bauer (4), Spohn (6), Kubitschek, Conrad, Karpstein, Möller.
Strafminuten: Salger (4), Kubitschek (4), Wetzel (4), Conrad (Rote Karte)
Zuschauer: 2.250

www.sg-leutershausen.de

Tillmann Bauer

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