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Hockeyliga Feld - Spieltag 22./23. April 2017

Kompletter Doppelspieltag nach Oster-Pause
Kann Alster die Mannheimerinnen stoppen? / Interessante Verfolger-Duelle
Das  spielfreie  Oster-Wochenende  hat  dem  einen  oder  anderen  Team  sicher gutgetan.  Jetzt  steht  ein  ganz  interessantes  Doppel-Wochenende  auf  dem Programm.  Kann  Alster  nach  Düsseldorf  jetzt  auch  Tabellenführer  Mannheim (wie  im  Hinspiel)  Punkte  abknöpfen?  Wie  schlägt  sich  München  gegen  Rot-Weiss und DHC? Können TuSLi und Rüsselsheim den Abstiegskampf – anders als bei den Herren – doch nochmal spannender machen?

In einer sehr guten Form präsentiert sich aktuell der Mannheimer HC, der zuletzt mit einem Sieg bei Meister UHC Hamburg ein Ausrufezeichen setzen konnte. An diesem Wochenende könnten  die  Kurpfälzerinnen  bereits  einen  ganz  großen  Schritt  in  Richtung  Endrunde machen, wenn man das Heimspiel gegen Mitkonkurrent Club an der Alster gewinnt. Gelingt das  am  Samstag,  dann  wächst  der  Vorsprung  auf  die  Hamburgerinnen  auf  bereits komfortable  zehn  Zähler  an.  „Dann  stehen  wir  wohl  schon mit mehr  als einem  Bein  in  der Endrunde.  Von  daher  ist  die  Marschroute  klar“,  so  MHC-Trainer  Philipp  Stahr.  Doch  die Alsteranerinnen  sind  offenbar  nicht  gerade  die  Lieblingsgegnerinnen  der  Damen  vom Neckar. Die letzten drei Partien gingen jeweils an Hamburg, auch wenn es immer knapp war.

„Ich  bin  trotzdem  guter  Dinge,  denn  die  Mannschaft  ist  sehr  gut  drauf.“  Am  Sonntag empfängt man dann noch den HTHC, ein Team, „das man immer auf der Rechnung haben muss, wenn es ums Punkteentführen geht“, so Stahr. „Die haben eine klare Handschrift, sind athletisch sehr stark. Auch das wird nicht leicht.“ Neben Megan Frazer wird vermutlich auch für Cecile Pieper ein Einsatz noch zu früh kommen.

Nicht zufrieden mit der Performance vor Ostern ist man beim Harvestehuder THC. „Da hat irgendwie  die  Spannung  gefehlt.  Das muss  an diesem Wochenende  auf  jeden  Fall  besser werden“, fordert Trainer Tomasz Laskowski. „Wir haben zwei ganz unterschiedliche Spiele. Am  Samstag  muss  endlich  der  erste  Sieg  in  der  Rückrunde  her,  um  uns  nach  unten abzusichern. Gegen Mannheim am Sonntag geht es dann eher darum, uns so gut es geht zu verkaufen  und  auf  diesem  hohen  Niveau  weiter  an  unseren  Inhalten  zu  arbeiten.“  Weiter fehlen wird Mareike Winkler, und auch bei Franziska Hähner ist der Einsatz noch offen.

Der  Club  an  der  Alster  hat  am  letzten  Spielwochenende  trotz  eigentlich  guter  Leistungen Punkte  gegen  direkte  Konkurrenten  liegenlassen.  „Jetzt  wollen  wir  mehr“,  kündigt  Coach Jens   George   an.   „Vier   Punkte   auswärts   wären   an   diesem   Wochenende   super.“ Samstagsgegner Mannheim sei derzeit sehr gut drauf, sei aktuell vielleicht sogar stärker als Köln, gegen die Alster vor Ostern noch verloren hatte. „Das ist eine andere Art von Qualität. Vielleicht  liegen  die  uns  besser.“  Immerhin  konnte  das  Hinspiel  gewonnen  werden.  „Das hatten  wir  gegen  Köln  allerdings  auch“,  erinnert  George.  „In  der  Vorbereitung  auf  die Rückrunde  hat  Mannheim  uns  ordentlich  überrannt.  Da  müssen  wir  jetzt  gewarnt  sein.“

Sonntag  in  Rüsselsheim  zähle  allerdings  dann  nur  ein  Sieg,  wolle  man  oben  wirklich  eine Rolle mitspielen. Personell bleibt die Lage bei den Hanseatinnen allerdings angespannt. „Der Kader wird  nicht  gerade  breiter,  aber  bis  jetzt  haben  wir  das  auch  ganz  gut  gedeichselt“,  meint Coach George.

Wie gut Rot-Weiss Köln aktuell wirklich drauf ist, so Trainer Markus Lonnes, werde sich an diesem Wochenende  zeigen.  „Das  werden  zwei  ganz  harte  Spiele.  Mal  sehen,  wie  wir  da rauskommen. München spielt zwar in dieser Saison nicht mehr so dominant, hat sich aber in der Rückrunde schon sehr stabil gezeigt, und auch gegen Mülheim brauchst du schon einen guten  Tag,  wenn  man  die  Punkte  behalten  will.“  Die  beiden  Teams  seien  augenscheinlich zwar  nicht  mehr  im  Kreis  der  Playoff-Kandidaten,  aber  jederzeit  in  der  Lage,  eines  der Topteams  zu  schlagen.  Neben  der  gesperrten  Franzisca  Hauke  und  der  langzeitverletzten Hannah Gablac ist nun auch Naomi Heyn angeschlagen vom Nationalmannschaftslehrgang zurückgekommen und wird am Wochenende wohl nicht auflaufen können.

Titelverteidiger UHC Hamburg sieht sich nach der Niederlage gegen Mannheim am letzten Spielwochenende  zwar  noch  immer  voll  im  engen  Playoff-Rennen,  aber  wohl  nun  in  der Situation,  dass  nicht  mehr  nur  die  Entwicklung  der  Performance  zählt,  sondern  auch  das Ergebnis, wie Trainer Claas Henkel unterstreicht. „Da muss jetzt mehr passieren, damit wir schnellstmöglich das Final-Four-Ticket lösen können. Dafür brauchen wir ‚Dreier‘, und damit müssen  wir  an  diesem  Wochenende  anfangen.“  Gegen  TuS  Lichterfelde  geht  man selbstredend  als  klarer  Favorit  ins  Spiel,  doch  vor  dem  BHC  auf  Tabellenrang  zehn  warnt Henkel: „Das Team ist mit dem im Herbst nicht zu vergleichen. Da wird es wichtig sein, sich nicht von der Tabelle in eine falsche Richtung jagen zu lassen. Das wird schon eine schwere Aufgabe.“  Stürmerin  Eileen  Hoffmann  komme  immer  besser  rein  und  wird  auch  diesmal dabei sein. Dafür fallen mit Yvonne Frank und Jessica Kloevekorn wohl zwei Torhüterinnen aus.  Lisa  Altenburg  fehlt  weiter,  und  auch  Janne  Müller-Wielands  Einsatz  ist  wegen  einer Zerrung noch mit einem Fragezeichen versehen.

Nach der Auswärtsniederlage im letzten Spiel gegen Alster steht das Team von Düsseldorfs Trainer  Nico  Sussenburger  an  diesem  Wochenende  in  den  Partien  gegen  Mülheim  und München unter Erfolgszwang. Wohl nur mit sechs Punkten wird der DHC engen Kontakt an Platz vier und die damit verbundene Playoff-Teilnahme halten. Für beide Gegner dürfte die Liga  sowohl  nach  oben  als  auch  unten  gelaufen  sein,  sodass  den  DHC  in  beiden  Spielen entspannte  aber  auch  sehr  spielstarke  Gegnerinnen  erwarten  werden.  Der  DHC  wird  sich also gegenüber den letzten Spielen deutlich steigern müssen, um das Wochenende mit zwei Erfolgen abzuschließen.

München  wird  die  Spiele  auf  höchstem  Niveau  allerdings  auch  gern  nutzen,  um  sich  auf weiter  den  Europapokal  auf  der  eigenen  Anlage  an  Pfingsten  vorzubereiten.  Mit  einem Remis gegen den UHC und vier Punkten aus Berlin sind die Bayerinnen in der Rückrunde noch ungeschlagen und präsentieren sich stabil. Ganz so positiv läuft es in der Rückrunde für  die  punktgleichen  Mülheimerinnen  zwar  nicht,  doch  die  Liga-Neulinge  haben  bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie absolut konkurrenzfähig und in der Lage sind, auch die Topteams in Bedrängnis zu bringen. Die Konkurrenz im Westen wird das sicher besser wissen als andere und entsprechend gewarnt sein.

Ein  wichtiges  Wochenende  steht  für  den  Großflottbeker  THGC  an.  „Die  beiden  Berliner Clubs  sind  auf  unserer  Anlage  sicher  wieder  zwei  Gegner  in  unserer  Preisklasse“,  findet Trainer  Michael  Behrmann.  „Von  daher  werden  wir  alles  dafür  tun,  um  uns  nochmal  mit sechs Punkten auf unserem Platz in der Tabelle festzuspielen. Aber ein Selbstgänger wird es in beiden Spielen natürlich nicht. Das hat man auch am letzten Spielwochenende gegen Rüsselsheim  gesehen,  wo  es  sehr  knapp  war.  Andererseits  haben  wir  auch  gegen Mannheim eine sehr gute erste Halbzeit gespielt.“ Dank der voraussichtlichen Rückkehr der Offensivkräfte Marquardt und Brüning hat Behrmann im Kader wieder die eine oder andere Alternative mehr.

Wollen  der  Rüsselsheimer  RK  und  noch  mehr  Tabellenschlusslicht  TuS  Lichterfelde  den Abstiegskampf  nochmal  etwas  spannender  gestalten,  müssen  jetzt  Punkte  her.  Der  RRK hatte  zu  Beginn  der  Rückrunde  in  Köln  überrascht,  dann  allerdings  das  wichtige  Spiel  in Großflottbek verloren. Für TuSLi lief es im zweiten Saisonteil bislang noch gar nicht rund. In den drei Partien – allesamt zuhause – gab es noch nichts Zählbares und 0:15 Tore. Beide haben  an  diesem Wochenende  jeweils  einen  klaren  Favoriten  und  einen  eher  machbaren Gegner vor der Brust. Also zumindest die Chance, die Bilanzen aufzupolieren.
Der  Berliner  HC  steht  auf  Rang  zehn  derzeit  auch  nicht  gut  da,  präsentiert  sich  in  der Rückrunde  bislang  allerdings sehr gut. Eine starke Leistung beim Tabellenführer folgte ein Remis gegen München und ein überzeugender Sieg gegen Mülheim. Großflottbek und der UHC werden also schon einen guten Tag erwischen müssen, um gegen das junge Team aus der Hauptstadt bestehen zu können.

Samstag, 22. April 2017
Düsseldorfer HC - Uhlenhorst Mülheim  14:00  
Mannheimer HC - Club an der Alster  14:30  
UHC Hamburg - TuS Lichterfelde  15:00  
Großflottbeker THGC - Berliner HC  15:30  
Rüsselsheimer RK - Harvestehuder THC  15:30  
Münchner SC - Rot-Weiss Köln  16:00  

Sonntag, 23. April 2017
Großflottbeker THGC - TuS Lichterfelde   11:30  
Mannheimer HC - Harvestehuder THC  12:00  
Rüsselsheimer RK - Club an der Alster  12:00  
UHC Hamburg - Berliner HC  13:00  
Münchner SC - Düsseldorfer HC  14:00  
Rot-Weiss Köln - Uhlenhorst Mülheim  14:00  

Hauptrunde
Platz              
                        Tore           Punkte
1.   Mannheimer HC               53:18            36
2.   Rot-Weiss Köln                44:22             32
3.   UHC Hamburg                 49:22             30
4.   Club an der Alster            37:22             29
5.   Düsseldorfer HC              37:19             27
6.   Uhlenhorst Mülheim        28:26             18
7.   Münchner SC                   23:24            18
8.   Großflottbeker THGC      22:43             15
9.   Harvestehuder THC         21:29            13
10.   Berliner HC                    25:38            12
11.   Rüsselsheimer RK         18:55              6
12.   TuS Lichterfelde            10:49               3

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