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SG Leutershausen unterliegt auch Dessau

Die SG Leutershausen hat das Auswärtsspiel in der 2. Handball-Bundesliga beim Dessau-Roßlauer HV 06 mit 17:24 (7:12) verloren. Die „Roten Teufel“ mussten sich in der Anhalt-Arena vor 1221 Zuschauern geschlagen geben und erwarten nun den TV Hüttenberg in der Heinrich-Beck-Halle.

Die SGL verschlief den Start. Lediglich sechs Minuten waren gespielt und schon lief man einem 1:4-Rückstand hinterher. Dessau holte mit Franz Semper einen jungen Shooter zurück, eigentlich läuft Semper schon in der DKB Handball-Bundesliga für Leipzig auf, besitzt aber ein Zweitspiel-Recht für den DRHV. Der Linkshänder traf aus allen Lagen, die SGL-Deckung stand zu passiv. Nach 14 Minuten waren auf dem SGL-Konto lediglich drei Tore verbucht. Das Resultat: ein 4:10-Rückstand nach 20 Minuten. Der angeschlagene Mittelmann Christopher Räpple kam in die Partie. Moritz Mangold hütete zudem den Kasten, sorgte mit einigen Paraden für Positiv-Erlebnisse. Im Angriff klappte aber nicht viel, man erzielte lediglich sieben Tore in der ersten Halbzeit - gefrustet ging es mit 7:12 in die Kabine.

Treffsicher zeigte sich auf Seiten der Bergsträßer einzig Valentin Spohn, der auch das erste Tor der zweiten Halbzeit erzielte. Am Ende war er mit sieben Treffern erfolgreichster SGL-Torschütze. Niklas Ruß verkürzte zum 9:12 (32.). Danach kamen wieder technische Fehler hinzu, Ballverluste häuften sich - Dessau zog auf 10:17 davon (40.). Die SGL fand kein Mittel, um die Defensive der Hausherren zu überwinden. Stefan Salger prallte beim Tempogegenstoß auf die Dessauer-Deckung, blieb regungslos liegen und musste verletzt vom Feld (51.), die SGL hatte also ab diesem Zeitpunkt nur noch einen einsatzfähigen Feldspieler auf der Bank.

Cheftrainer Marc Nagel nach der Partie: „Der Sieg für Dessau war hochverdient. Direkt nach der Halbzeit konnten wir ein bisschen Spannung aufkommen lassen - sonst hatten wir keine Chance. Das ganze Konzept ist leider wegen der Personalsituation zusammengebrochen. Wir rackern jede Woche, müssen jetzt die Köpfe hoch nehmen und alles Mögliche für den Klassenerhalt tun.“

DRHV-Trainer Uwe Jungandreas: „Wir standen schon ein bisschen unter Druck. Heute haben wir absolute Nervenstärke bewiesen, eine sehr ordentliche aggressive Deckung gespielt. Stefan Salger und Valentin Spohn sind sicherlich mit das Beste, was die zweite Liga auf den Halbpositionen zu bieten hat - die hatten wir gut unter Kontrolle. Ich bin sehr zufrieden.“

Dessau-Roßlauer HV 06 - SG Leutershausen 24:17 (12:7)

Leutershausen: Hübe, Mangold (ab 12. bis 38.) - Räpple, Kupijai, Spohn (7), Salger (4), Ruß (2), Bauer (4), Conrad, Karpstein, Möller.
Strafminuten: Kubitschek (4), Ruß (4), Kupijai (2)
Zuschauer: 1221

www.sg-leutershausen.de

Tillmann Bauer

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