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SV Sandhausen will Löwen die Stirn bieten

Sandhausen. Am 29. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga ist der SVS am Sonntag, dem 16.04.2017, um 13:30 Uhr, zu Gast beim Tabellenvierzehnten 1860 München. Die Löwen konnten sechs ihrer letzten zehn Heimspiele gewinnen. Das Hinspiel am 12. Spieltag konnte der SVS mit 3:2 für sich entscheiden.

Eine Mannschaft mit Charakter
Nach der 1:3-Niederlage im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gilt es für SVS-Trainer Kenan Kocak in dieser Woche, das Team wieder aufzubauen und auf die kommende Aufgabe beim TSV 1860 München vorzubereiten: “Das Spiel gegen Bielefeld stand am Ende einer anstrengenden und emotionalen Englischen Woche, gerade nach den 80 Minuten in Unterzahl auf St. Pauli, den vielen Verletzten und den Reisestrapazen hatten wir keine optimale Vorbereitungsphase. Trotzdem hat meine Mannschaft in bisher jedem Spiel in Sachen Basics, Emotionen und Leidenschaft alles abgerufen.“ Kocak sieht eine charakterstarke Mannschaft, die bisher viel Freude bereitet hat. „Das sind die gleichen Jungs, die uns dort hingebracht haben, wo wir sind. Und es werden diese Jungs sein, die die nötigen Punkte im Saisonendspurt einfahren werden.“ Man habe in dieser Woche viel aufgearbeitet und sei heiß auf München.

Saison-Aus für Wooten, Sukuta-Pasu kehrt zurück
Nicht nur bei den Löwen, sondern auch für den Rest der Saison muss Kocak auf Top-Torjäger Andrew Wooten verzichten, der sich im Spiel gegen Bielefeld eine Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen hat. Der Einsatz von Leart Paqarada ist noch fraglich. Der Linksverteidiger, der in dieser Woche seinen Vertrag bis 2020 verlängert hat, klagt über muskuläre Probleme im Adduktorenbereich. Da Damian Roßbach gegen die 60er nach seiner Roten Karte im Auswärtsspiel bei St. Pauli noch gesperrt ist, könnten Marco Thiede oder Tim Knipping die Position links in der Viererkette einnehmen. Stürmer Richard Sukuta-Pasu ist dagegen wieder ins Training eingestiegen und steht für das Spiel in der bayrischen Landeshauptstadt zur Verfügung.  

Mannschaftliche Geschlossenheit gegen individuelle Stärke
Mit den Münchner Löwen wartet eine Mannschaft auf den SVS, die individuell auf jeder Position sehr gut besetzt ist. „1860 München hat auch die finanziellen Möglichkeiten, um auf dem Transfermarkt entsprechend zu agieren. Durch Trainerwechsel kam zudem ein anderer Spielstiel rein. Wir wissen aber genau, was am Sonntag auf uns zukommt“ so Kocak. Nämlich eine dribbelstarke Mannschaft, die aufgrund ihrer individuellen Qualität auch am Ende noch Spiele entscheiden könne. „Wir wollen durch unsere mannschaftliche Geschlossenheit dieser spielerischen Klasse entgegentreten. In der 2. Liga kann jeder jeden schlagen, da entscheidet die Tagesform.“ Zudem sei es in der momentanen Situation zwar wichtig sich auf den jeweiligen Gegner akribisch vorzubereiten, aber man dürfe auch den Blick auf die eigene Mannschaft nicht verlieren. Vor allem in Hinblick auf die Tabellenkonstellation. „Wir schauen nur auf uns und nicht auf die anderen. Wir sind auf dem 9. Platz und da wollen wir auch bleiben“, gibt Kocak eine klare Marschrichtung für die verbleibenden sechs Spiele vor.
 
SV Sandhausen - Markus Beer

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