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DHB-Pokal - Wieder kein Erfolg für die Löwen

Zugegeben, das vergangene Wochenende haben sich die Rhein-Neckar Löwen ganz anders vorgestellt. Zum zehnten Mal waren die Löwen bei der Endrunde um den DHB-Pokal am Start, zum zehnten Mal kehrten sie am gestrigen Sonntagabend mit leeren Händen zurück. Im Halbfinale am vergangenen Samstag gegen Tabellenführer SG Flensburg-Handewitt enttäuschte der Deutsche Meister auf ganzer Strecke und ging am Ende mit 23:33 (16:18) unter. Nach dem Aus in der Champions League und der vergebenen Pokalchance liegt der ganze Fokus bei den Badenern nun auf der Bundesliga und der damit letzten Titelchance in der laufenden Saison.

Da kommt es vielleicht gar nicht ungelegen, dass bereits am kommenden Mittwoch das nächste Heimspiel für die Löwen auf dem Programm steht (Tickets gibt es noch an der Abendkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen).  Mit dem Altmeister VfL Gummersbach kommt um 19 Uhr eine Mannschaft in die SAP Arena, die sich mitten im Abstiegskampf befindet. Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen dürfte viel Arbeit haben, seine Spieler nach der Enttäuschung vom Wochenende bis zum Mittwoch wieder aufzurichten. Der kommende Gegner hat bereits die Reißleine gezogen und versucht nun mit einem Trainerwechsel die Trendwende zu schaffen,  denn seit dem 26. März ist Sead Hasanefendic zum dritten Mal Cheftrainer bei den Oberbergischen, und er hat nur eine einzige Aufgabe: Er soll den zwölfmaligen deutschen Handball-Meister, diesen stolzen Traditionsverein vor dem Absturz in die Zweitklassigkeit bewahren.

Die Situation ist nicht nur brenzlig, sondern prekär und alarmierend. Nach nur drei Punkten aus elf Spielen rutschte der VfL in die Abstiegsregion, Trainer Emir Kurtagic musste gehen und Hasanefendic übernahm bis Saisonende als Feuerwehrmann. Eigentlich sollte der Ex-Coach erst im Sommer gehen und dann durch Dirk Beuchler ersetzt werden. Schon Anfang November war bekanntgeworden, dass Beuchler im Sommer 2017 auf Kurtagic folgen wird. Danach setzte der Negativtrend ein, obwohl im Gummersbacher Kader mit den Europameistern Julius Kühn, Simon Ernst und Carsten Lichtlein gestandene deutsche Nationalspieler stehen. Der neue Trainer Hasanefendic stand bereits von 2002 bis 2004 sowie von 2008 bis 2011 beim VfL unter Vertrag, feierte gerade in seiner zweiten Amtszeit große Erfolge mit den Oberbergischen. 2009 holte Gummersbach den EHF-Pokal, 2010 und 2011 gewann der Traditionsverein den Europapokal der Pokalsieger. Doch von derartigen Triumphen ist der Klub momentan ganz weit weg. Im kommenden Sommer soll dann Dirk Beuchler den VfL übernehmen.

„Er erfüllt genau unser Anforderungsprofil, kennt sich bestens in der Bundesliga und auch im Nachwuchsbereich aus. Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit und bin davon überzeugt, dass wir für den VfL Gummersbach den absolut geeigneten Trainer verpflichtet haben“, ist sich Geschäftsführer Frank Flatten sicher. „Wir müssen und werden die Niederlage in Hamburg aufarbeiten. Allerdings haben wir nicht viel Zeit, denn am Mittwoch gilt es in der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Da sind wir nun alle gefordert“, blickt Nikolaj Jacobsen voraus.

Quelle: www.rhein-neckar-loewen.de

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