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UHC Hamburg – Mannheimer HC 1:2

Im absoluten Spitzenspiel des Sonntags nahm Spitzenreiter Mannheimer HC alle drei Punkte bei Titelverteidiger UHC Hamburg mit. Der UHC, bei dem vor dem Wochenende auch noch Charlotte Stapenhorst das ohnehin volle Lazarett erweiterte, konnte nicht ganz an die gute Leistung vom Samstagsmatch gegen Rüsselsheim anknüpfen. Mannheim spielte aus einer gut organisierten, kämpferischen Defensive heraus und traf zu psychologisch wichtigen Phasen des Spiels.

So konnte die erst 16-jährige mit aufgerückte Außenverteidigerin Stine Kurz nach einer knappen Viertelstunde mit einem Sonntagsschuss aus spitzem Winkel das Führungstor für die Gäste erzielen. Ihr halbhoher Schlag klatschte genau an den gegenüberliegenden Innenpfosten und von da ins Tor. Bis dahin hatten sich beide Teams einen relativ offenen Schlagabtausch geliefert, ohne allzu oft zum Abschluss zu kommen. Wenn, ging bei Mannheim etwas über die Ecken, die allerdings wenig präzise waren. Der Treffer von Kurz fiel aus einem schnellen, gut aus der Mitte heraus verteiltem Konter.

Der UHC kam erst nach der Pause besser ins Spiel, holte dort selbst mehrere Ecken, die aber – anders als am Samstag gegen Rüsselsheim – keine so gefährliche Waffe waren. „Das war ärgerlich!“, so Trainer Claas Henkel. „Der Ablauf war nicht so präzise und dadurch kamen unsere guten Schützinnen nicht so in Position.“ Entsprechend einfach konnte Mannheims Keeperin diese entschärfen. Der UHC schnürte die Gäste ab Mitte der zweiten Hälfte oft ein, hatte auch Chancen, musste aber bis zur 62. Minute auf den Ausgleich warten. Da war es Janne Müller-Wieland, die nach einer Langen Ecke aus dem Rückraum in den Kreis kam und aus acht Metern frei zum Schuss kam, der genau passte.

Nun sah plötzlich alles nach einer guten Siegchance der Hausherren aus, denn Maxi Pohl musste sechs Minuten vor Ende mit Gelb auf die Strafbank. Doch in Unterzahl brach Mannheim das Pressing der UHCer mit einem langen Ball auf die Grundlinie des UHC-Kreises auf, wo Camille Nobis den Ball unter Kontrolle brachte und aus einem unmöglichen Winkel zum 1:2 (65.) traf. Dem UHC nützte es auch nichts mehr, dass Pohl nach ihrer Rückkehr 60 Sekunden vor Ende erneut Geld, und damit Gelb-Rot sah, man konnte die Überzahl nicht mehr zum erneuten Ausgleich nutzen.

„Ich finde, dass die Schiedsrichter da das Fingerspitzengefühl haben vermissen lassen“, ärgerte sich MHC-Coach Philipp Stahr über die vielen Karten gegen sein Team, es überwog aber bei ihm die Freude über sechs Punkte in Hamburg, die die Chance auf die Endrunden-Teilnahme auf heimischer Anlage haben erheblich wachsen lassen. „Jetzt noch mindestens ein Dreier auf eigenem Platz gegen Alster oder Düsseldorf, dann haben wir es schon fast geschafft!“

Henkel fand die Karten berechtigt: „Da wurde zum Teil schon sehr hart agiert – und das schon in der ersten Halbzeit. Mein Team hat in der zweiten Halbzeit wirklich gut gespielt und das 1:2 widerspricht dem Spielverlauf aus meiner Sicht. Das war ein sehr glücklicher Treffer für Mannheim.“

UHC Hamburg – Mannheimer HC 1:2 (0:1)

Tore:
0:1    Stine Kurz (12.)
---------------------
1:1    Janne Müller-Wieland (62.) (62.)
1:2    Camille Nobis (65.)

Strafecken: UHC 4 (kein Tor) / MHC 3 (kein Tor); Grüne Karten: UHC 3x / MHC 4x; Gelbe Karten: - / MHC 2 (Pohl/Habif); Gelb-Rot: - / MHC 1 (Pohl); Zuschauer: 200; Schiedsrichter:
O. Ingwersen / J. Kasper

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