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FCA Walldorf - SV Waldhof 3:3


(Foto: PIX/M.Ruffler) Das wichtige 3:1 durch Benedikt Koep. Danach startete der SV Waldhof seine Aufholjagd.

In den meisten der bisher absolvierten Saisonspiele, gelang dem SV Waldhof die Führung. Das scheint sich zu ändern. Bereits im Spiel gegen Wormatia Worms geriet der SVW zunächst mit 0:1 in Rückstand, drehte die Partie aber noch, ehe den Wormaten doch noch der Ausgleich gelang. Bei Astoria Walldorf lag der Waldhof sogar 0:3 in Rückstand, erkämpfte sich aber in letzter Minute noch ein 3:3.

Die Mannschaft von Gerd Dais wollte auch keinen Fall noch einmal den Fehler machen - wie gegen Worms - erst in der zweiten Halbzeit aufzuwachen. In Walldorf wollten die Spieler von Beginn an fokussiert sein. Daraus wurde nichts. Nach einer völlig verkorksten ersten Spielhälfte, ideenlosem Spiel, zahlreichen Fehlpässen und Unstimmigkeiten in der Waldhöfer Abwehr, lag Walldorf durch Tore von Solak, der nach Vorarbeit von Meyer in der 13. Minute Markus Scholz zum 1:0 überwand, und Groß (28.), bis zur Pause mit 2:0 vorne und das völlig verdient. Dazu kam, dass Gerd Dais bereits in der 11. Minute den ersten Wechsel vornehmen musste. Nicolas Hebisch verletzte sich, für ihn kam Morris Nag. Im Waldhöfer Spiel musste sich alles ändern, damit aus Walldorf etwas Zählbares mitgenommen werden konnte. Besonders in der Innenverteidigung zeigten sich immer wieder Unsicherheiten. Kevin Nennhuber, der für Michael Schultz in der Anfangsformation stand, wirkte hin und wieder wie ein Fremdkörper. Die Offensive brachte kaum etwas zustande. Waldorfs Torhüter Rennar erlebte eine ausgesprochen  ruhige erste Spielhälfte.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts änderte sich aber noch gar nicht, obwohl mit Ali Ibrahimaj für für Lukas Kiefer ein frischer Offensiver in die Partie gekommen war. Im Gegenteil: Die Hintermannschaft der Blau-Schwarzen schien mit ihren Gedanken noch in der Kabine zu sein, da schlug Walldorf zum dritten Mal zu - Meyer trifft in der 48. Minute zum 3:0. Für den Waldhof sieht es jetzt ganz schlecht aus, es drohte die fünfte Saisonniederlage. Doch vier Minuten nach dem 3. Treffer der Astoria der bisherige Höhepunkt im Waldhöfer Spiel: Gianluca Korte setzt zu einem Flankenlauf auf der linken Seite an, schlägt den Ball in die Mitte, wo Benedikt Koep hochsteigt und zum - bis zu diesem Zeitpunkt überraschenden - 3:1 einnickt. Es schien, als habe die Dais-Truppe dieses Signal gebracht. Endlich sah man Zug zum Walldorfer Tor, endlich hatte sich die Abwehr gefestigt - der SV Waldhof war noch am Leben, während Walldorf etwas nachließ.   

Ali Ibrahimaj, der tatsächlich deutlich Leben in den Waldhofer Angriff brachte, legt in der 83. Minute für Gianluca Korte auf und es heißt nur noch 3:2. Waldhof bleibt am Drücker, spielt jetzt riskant, da Walldorf hin und wieder Konter setzt. Beide Trainer wechseln noch einmal; auf Waldhöfer Seite kommt Schultz für Nag. Die 90. Minute ist bereits erreicht - drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. Und der Waldhof schafft tatsächlich noch den Ausgleich. In der 2. Minute der Nachspielzeit flankt Hassan Amin auf den kurzen Pfosten, der hochgewachsene Schultz verlängert per Kopf in die Mitte, wo Nennhuber mit sehenswertem Flugkopfball den Ball zum 3:3 ins Walldorfer Tor befördert. Auf der Waldhöfer Bank liegen sich wirklich alle in den Armen. Mit einer tollen Aufholjagd belohnte sich der SV Waldhof mit einem wertvollen Zähler. Aber die schwache Vorstellung in der ersten Halbzeit kann er nicht ganz vergessen machen.

FC Astoria Walldorf - SV Waldhof 3:3 (2:0)
Walldorf: Rennar -  Nyenty, Pellowski, Stadler, Pollat, Hillenbrand, Meyer (87. Kizilyar), Kiermeier, Carl, Solak (72. Hellmann), Groß (68. Geist)
Waldhof: Scholz - Müller, Nennhuber, Seegert, Amin, Fink, Kiefer (46. Ibrahimaj), Korte, Sommer, Koep, Hebisch (11. Nag; 84. Schultz)  
Tore: 1:0 Solak (13.), 2:0 Groß (28.), 3:0 Meyer (48.), 3:1 Koep (52.), 3:2 Korte (83.), 3:3 Nennhuber (90.+2); Schiedsrichter: Christof Günsch; Zuschauer: 2.300

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