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hockeyliga Feld Damen - Saison 2016/2017

Spieltag 8./9. April 2017 - Doppelspieltag: Von allem was dabei - Topspiele zwischen Alster und Köln sowie UHC und Mannheim
Auch wenn das Rückrunden-Auftaktwochenende  noch   keine   größeren Überraschungen beschert hat, so gab es doch schon einige spannende Spiele zu  sehen.  Und  das  verspricht  der  bevorstehende  Doppelspieltag  ebenfalls: Topspiele, Abstiegskampf, intensive Positionskämpfe.

Meister UHC Hamburg jedenfalls stellt sich schon für Samstag auf einen Gegner ein, der alle
Attribute eines Teams im Kampf um den Ligaverbleib aufweisen wird. „Klar sind die Rollen
hier klar verteilt, aber Rüsselsheim wird tief verteidigen und mit Leidenschaft um jeden Ball
kämpfen“,  erwartet  Trainer  Claas  Henkel.  Mit  der  Performance  seines  Teams  am  ersten Punktspiel-Wochenende  des  neuen  Jahres  auf  dem  Feld  war  er  bereits  zufrieden,  wenn auch  nicht  mit  dem  Ergebnis  in  München.  „Wir  sind  gut  aus  den  Startlöchern  gekommen, auch wenn für uns wohl mehr drin war. So schlimm ist das aber auch nicht. Jetzt gilt es, an diesem Wochenende diese Leistung zu wiederholen oder sogar auszubauen und dazu viel mehr Kapital aus unseren Kreisszenen zu schlagen als zuletzt.“ Die Sonntagspartie gegen den Mannheimer HC sieht er ungleich anders im Vergleich zum Samstag. „Der MHC hat sich toll  entwickelt,  ist  derzeit  vielleicht  das  Team  der  Saison  –  technisch  und  athletisch  auf Topniveau. Das wir ein Klassespiel, und darauf freuen wir uns.“

Auch  wenn  der  Mannheimer  HC  die  Tabellenspitze  verteidigt  hat,  spielerisch  gibt  es  noch einige Luft nach oben“, hatte Trainer Philipp Stahr festgestellt. „Vieles hat noch nicht ganz gepasst.“  Dennoch  sollen an diesem   Wochenende   die   nächsten   Punkte   folgen.   In Großflottbek  am  Samstag  seien  die  Karten  zwar  klar  verteilt,  „aber  die  sind  gut  gestartet, haben  ein  interessantes  Team.  Die  sind  sicher  nicht  zu  unterschätzen.  Aber  wir  sind  der Favorit und wollen die Punkte natürlich mitnehmen.“ Und auch für Sonntag erhofft man sich Zählbares.  „Der  UHC  ist  das  Topteam,  aber  die  liegen  uns  eigentlich  immer ganz  gut.  Da sind wir sicher auch nicht chancenlos. Mit vier Punkten aus diesem Wochenende wären wir schon zufrieden, mehr wären natürlich top.“ Fehlen wird im Kader allerdings Cecile Pieper mit einem Bänderriss, und auch hinter dem Einsatz von Maria Tost steht ein Fragezeichen.

Für  den  Großflottbeker  THGC  ist  die  Rückrunde  mit  einem  Punktgewinn  erfolgreich gestartet.   Doch   Samstagsgegner   Mannheimer   HC   ist   wohl   eine   Nummer   stärker einzuschätzen  als  der  HTHC.  „Die  sind  natürlich  klarer  Favorit“,  weiß  GTHGC-Trainer Michael Behrmann. „Mal sehen, ob wir uns da nicht besser einbringen können als beim 0:5 im Hinspiel. Gegen so ein starkes Team müssen wir uns in unserem Spiel sicher noch mal steigern.“   Da   käme   es   dem   Coach   sicher   recht,   wenn   die   zuletzt   ausgefallenen
Spielerinnen Brüning, Marquardt, Polewczak oder Hartwig rechtzeitig fit würden. Am Sonntag
gegen  den  Rüsselsheimer  RK  sollen  dann  aber  auf  jeden  Fall  drei  Punkte  her.  „Das  wird nicht einfach, die waren auch in Köln recht griffig. Aber wenn wir unsere schnellen Stürmer richtig einsetzen, könnten wir uns mit einem Sieg schon deutlich von unten absetzen.“

Beim RRK dürfte man das größere Augenmerk an diesem Wochenende wohl auf das Spiel
am Sonntag beim GTHGC legen. Ein Punktgewinn am Samstag beim UHC dürfte zumindest
auf  dem  Papier  eher  unwahrscheinlich  sein.  Doch  gelingt  etwas  Zählbares  in  Flottbek,
könnte das unter anderem auch neuen Rückenwind geben – zumal man dann vielleicht auch
die  Rote  Laterne  abgeben  könnte.  In  Köln  sah  es  spielerisch  trotz  der  klaren  Niederlage phasenweise gut aus, sodass man nicht chancenlos nach Hamburg reisen dürfte.
Die Kölnerinnen haben an diesem Wochenende Gegner einer ganz anderen Kategorie vor
der Brust, wenn man in Hamburg auf Alster und den HTHC trifft. „Wir hatten natürlich noch
Luft nach oben, aber das ist zu diesem Zeitpunkt ja auch ganz verständlich“, stellte Trainer
Markus Lonnes fest. Die bevorstehenden Spiele seinen aber mit dem letzten keinesfalls zu
vergleichen. „Alster ist ein direkter Konkurrent im Kampf um die Endrundenplätze, und beim
HTHC  ist  es  immer  eine  schwierige  Aufgabe.  Da  müssen  wir  vor  allem  körperlich  schon anders präsent sein als zuletzt.“

Mit dem Sieg zum Rückrundenauftakt hat der Club an der Alster einen „klaren Richtungszeig
gegeben, wo es für uns hingehen soll“, sagte Trainer Jens George. Gegen die Topteams aus
Köln  und  Düsseldorf gehe  es  jetzt  also  darum, „ob  wir  den  Anschluss  halten können  oder wieder hinterherlaufen müssen. Wir wollen auf jeden Fall punkten, um in Schlagdistanz zu bleiben  Das  wird  sicher  ganz  schwer,  und  wir  werden  schon  eine  Schippe  drauflegen müssen.  Am  letzten  Wochenende  war  es  kämpferisch  schon  sehr  gut,  aber  das  wird  an diesem  sicher  nicht  ausreichen.“  Personell  bleibt  die  Lage  angespannt.  Horn,  Knüpfer, Mathes  und  Fröschle  fallen  aus.  „Aber  wir  konnten  das  ja  auch  schon  am  letzten Wochenende kompensieren“, beschwichtigt George.

Überhaupt  nicht  zufrieden  war  Harvestehudes Trainer  Tomasz  Laskowski  mit  der  Leistung seines  Teams  am  vergangenen  Wochenende.  „Da  müssen  wir  an  diesem  eher  zwei Schippen  drauflegen,  denn  die  Gegner  jetzt  haben  eine  andere  Kategorie.“  Gegen Düsseldorf  und  Köln  müsse  einiges  an  Steigerung  her,  um  überhaupt  konkurrenzfähig  zu sein.  Die  Leistung  vom  letzten  Wochenende  würde  da  bei  Weitem  nicht  ausreichen. Abgesehen von Mareike Winkler steht dem Coach der komplette Kader zur Verfügung.

Düsseldorf  hingegen  hatte  einen  souveränen  Start  in  die  Rückrunde  hingelegt,  muss  den allerdings jetzt bei zwei schwierigen Partien in Hamburg – gegen HTHC und vor allem gegen die  knapp  vor  dem  DHC  liegenden  Alsteranerinnen  –  bestätigen.  Im  Rennen  um  die Endrundenplätze ist noch alles drin, sodass es keinen übermäßig großen Druck gibt für das Team aus dem Rheinland. Doch mit den möglichen sechs Punkten wäre man ganz dick im Geschäft.

Mit gebührendem Abstand hinter den Endrunden-Kandidaten führt Uhlenhorst Mülheim den
Rest des Feldes an. Und das durchaus zu Recht. Die Ruhr-Städterinnen sind bestens in der
Elite-Liga  angekommen,  hatten  am  letzten  Wochenende  dem  Club  an  der  Alster  alles
abverlangt  und  waren  dicht  dran  am  Punktgewinne.  Gegen  die  Berliner  Vereine  gab  es  in den Hinspielen zusammen vier Punkte, und auch jetzt reist man sicher als leichter Favorit in die Hauptstadt, um dort weiter Zählbares mitzunehmen.

Das junge Team des BHC hatte allerdings in Mannheim durchaus zu überzeugen gewusst,
befindet sich zu diesem Zeitpunkt in der Saison bereits in guter Form und ist durchaus dazu
in der Lage, sowohl dem Münchner SC als auch den Mülheimerinnen mindestens ein gutes
Spiel  liefern  zu  können,  selbst  wenn  die  Aufgaben  ähnlich  schwer  sein  dürften  wie  am
vergangenen  Wochenende.  TuS  Lichterfelde  hatte  sich  in  den  Hinspielen  gegen  Mülheim und  München  ebenfalls  gut  zu  verkaufen  gewusst.  Dennoch  geht  der  Tabellenvorletzte beinahe selbstredend als Außenseiter in beide Partien. Doch jeder – wenn auch unerwartete – Punktgewinn könnte im Kampf um den Ligaverbleib Gold wert sein. Entsprechend werden die Hauptstädterinnen auftreten.

In  der  Tabelle  rangiert  der  Münchner  SC  derzeit  zwar  nur  auf  Rang  sieben,  doch  nahezu jeder  schätzt  die  Bayerinnen  als  starken  und  unangenehm  zu  spielenden  Gegner  ein,  die eigentlich weiter oben stehen müssten. Mit dem Punktgewinn gegen den UHC hat man diese Einschätzung  durchaus  auch  unterstrichen,  jetzt  muss  in  den  beiden  Gastspielen  in  der Hauptstadt  allerdings  Zählbares  nachgelegt  werden,  auch  wenn  die  erneute  Teilnahme  an der  Endrunde  aktuell  in  weiter  Ferne  erscheint.  Das  Format  und  vor  allem  den  Anspruch, sich weiter oben zu positionieren, hat der MSC mit Sicherheit.

Samstag, 8. April 2017
Harvestehuder THC - Düsseldorfer HC  _:_ 13:00  
TuS Lichterfelde - Uhlenhorst Mülheim  _:_ 13:30  
Berliner HC - Münchner SC  _:_ 14:00  
Großflottbeker THGC - Mannheimer HC  _:_ 15:30  
Club an der Alster - Rot-Weiss Köln  _:_ 16:15  
UHC Hamburg - Rüsselsheimer RK  _:_ 16:30  

Sonntag, 9. April 2017
Großflottbeker THGC - Rüsselsheimer RK  _:_ 11:30  
Berliner HC - Uhlenhorst Mülheim  _:_ 12:00  
TuS Lichterfelde - Münchner SC  _:_ 12:00  
Harvestehuder THC - Rot-Weiss Köln  _:_ 14:00  
Club an der Alster - Düsseldorfer HC  _:_ 14:15  
UHC Hamburg - Mannheimer HC  _:_ 14:30  

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