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Mannheimer HC – Berliner HC 2:2

Zum Auftakt der Rückrunde haben sich der Mannheimer HC und der Berliner HC die Punkte geteilt. Taktisch überzeugende Berliner gingen zwei Mal in Führung, doch MHC-Eckenspezialist Gonzalo Peillat sicherte den Punktgewinn für die Gastgeber.

Die Mannheimer bestimmten von Beginn an das Geschehen auf dem Platz. Gegen allerdings defensiv gut stehende Berliner versuchten sich die Quadratstädter, die ersten Torchancen zu erspielen. „Der BHC hat uns mit einer guten Raumdeckung das Leben schwer gemacht. Vor allem Martin Häner hat unsere langen Pässe immer wieder abgefangen“, analysierte MHC-Kapitän Jan-Philipp Fischer. Auf der Gegenseite waren die Berliner über die Seiten brandgefährlich. „Mit ihren Flanken haben sie unsere Defensive immer wieder gefordert. Ich glaube, dass der BHC dort ligaweit sehr weit vorne ist“, sagte Fischer. Eine dieser gefährlichen Flanken war dann auch der Ausgangspunkt zum 0:1. Über die Seite landete der Ball im MHC-Kreis. Dort stand BHC-Stürmer Jerrit Hüneke in der 26. Minute goldrichtig und schob den Ball ins Netz. Für den 20-Jährigen war es das erste Tor der Saison.

In der zweiten Hälfte drückte der MHC auf den schnellen Ausgleich. Immer wieder trieben die Mannen vom Neckar den Ball nach vorn und in den Kreis der Berliner. Zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff resultierte daraus eine kurze Ecke für die Gastgeber. Eine Chance, die sich Gonzalo Peillat nicht entgehen ließ. Der Eckenspezialist des MHC erzielte sein bereits 21. Saisontor. Mit dem Ausgleich im Rücken drängten die Quadratestädter weiter nach vorn. Doch die Gäste fanden zurück zu ihrem guten Defensivspiel aus der ersten Halbzeit und erschwerten den Mannheimern so den Spielaufbau. „Gerade im Kreis waren wir heute nicht konsequent genug. Spielerisch konnten wir die Chancen nicht nutzen“, erklärte Fischer, dessen Team zur Mitte der zweiten Hälfte erneut in Rückstand geriet. Der frischgebackene malaysische Meister Anton Ebeling nutzte in der 53. Spielminute eine erneute BHC-Flanke zum 2:1. Die taktisch überzeugenden Berliner blieben in der Folge ihrer Linie treu und verteidigten weiter geschickt. So blieb den Mannheimern erneut nur eine Standardsituation, um den Ausgleich zu erzielen. In der 58. Spielminute gab es wieder eine Strafecke und wieder traf Gonzalo Peillat. „Wir sind leider noch nicht so weit, wie wir sein wollten. Daher mussten wir auf unsere Ecken bauen. Aber damit kann man eben nicht immer gewinnen“, sagte Fischer, dessen Mannschaft kurz vor dem Ende noch einmal Glück hatte, dass es beim Punktgewinn blieb. Mit dem Schlusspfiff kratzten die Mannheimer den Ball nach einem BHC-Angriff gerade noch von der Linie. Am Ende blieb es bei einer leistungsgerechten Punkteteilung.

Mannheimer HC – Berliner HC 2:2 (0:1)

Tore:
0:1 Jerrit Hüneke (26.)
---------------------
1:1 Gonzalo Peillat (KE, 37.)
1:2 Anton Ebeling (53.)
2:2 Gonzalo Peillat (KE, 58.)

Strafecken: MHC 4 (2 Tore) / BHC 0 (kein Tor); Grüne Karte: MHC 1 / BHC 2; Zuschauer: 220; Schiedsrichter: J. Berneth / A. Sehrt

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