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TVG Großsachsen - TV Hochdorf 31:27

Verdienter Derbysieg gegen den TV Hochdorf

Der TVG Großsachsen festigt mit dem Sieg im badisch-pfälzischen Derby seinen fünften Platz in der Tabelle und ist weiter „Best of the Rest“.

Es war nicht immer schön, was die beiden Mannschaften am Freitagabend in der Sachsenhalle vor gut 400 Zuschauern boten, viel Kampf und Krampf, ein echtes Derby eben, bei dem der Wille und die Leidenschaft am Ende siegte. Großsachsen hatte mit Sandro Sitter und Marius Fraefel zwei exzellente Torhüter, die die Fehler ihrer Vorderleute immer wieder ausbügelten und nach 60 Minuten für lachende Gesichter auf Seiten der Gastgeber sorgten. Während Sandro Sitter über 50 Minuten eine Spitzenpartie gegen seinen Ex-Club bot, parierte Marius Fraefel nach seiner Einwechslung zwei Siebenmeter und zwei 100-prozentige, gerade als das Spiel zu kippen drohte: „Es gab eigentlich keinen Grund, Sandro auszuwechseln, aber wie das eben so ist, es war eine Bauchentscheidung, die ein Volltreffer war“, kommentierte TVG-Trainer Stefan Pohl das Ganze mit einem Lächeln nach der Partie.

Großsachsen war zu Beginn des Spieles die Verunsicherung nach zwei Niederlagen in Folge anzumerken. Zwar führten die Gastgeber nach einem Doppelschlag des starken Robin Unger mit 2:0 (4.), aber so richtig Ruhe kehrte nicht ein. Nur gut, dass Sandro Sitter einen Sahnetag erwischt hatte und mit seinen Paraden den TVG im Spiel hielt. Großsachsen lag ständig in Führung, konnte sich aber nie richtig absetzen. So war man sich beim 13:10 zur Halbzeit unter den „Handballexperten“ auf der Tribüne einig: „Eigentlich müssen wir höher führen, wenn das mal nicht nach hinten losgeht.“

Es ging nicht nach hinten los! Großsachsen gab die Führung nicht mehr ab und beeindruckte mit viel Kampf und Herzblut. „Schon klasse, wie sich das Team auch in schwierigen Situationen präsentiert hat. Da steht einer für den anderen ein, so muss das sein“, war Kapitän Jonas Gunst nach der Partie begeistert. Bestes Beispiel war Jan Triebskorn, der sich trotz einer Wadenverletzung in den Dienst der Mannschaft stellte und für wichtige Treffer sorgte. Nach dem 25:18 (48.) war das Spiel eigentlich entschieden, aber eben nur eigentlich. Beim 28:24 (53.) parierte Marius Fraefel seinen ersten Siebenmeter + Nachwurf. Als nach Steffen Bühler auch Tim Götz beim Stand von 30:26 (56.) an Marius Fraefel scheiterte, waren die „Pfalzbiber“ endgültig besiegt.  Hochdorfs Trainer Stefan Bullacher zollte seiner Mannschaft dennoch Respekt: „Trotz unserer verletzungsbedingter Ausfälle haben wir die Partie gegen einen starken Gegner lange offen gehalten, darauf können wir aufbauen.“ Für

Großsachsen geht es bereits am kommenden Freitag in Ludwigshafen, beim VTV Mundenheim, mit dem nächsten Derby weiter. Beim Tabellenvorletzten ist man dann klarer Favorit.

TVG Großsachsen - TV Hochdorf 31:27 (13:10)
Großsachsen: Sitter, Fraefel; Gunst (4/2), Triebskorn (3/1), Schulz (7), Straub, Rybakov, Spilger (2), Ullrich (4), Purucker (1), Unger (6), Schneider (2), Hildebrandt (1), Barrientos (1).Hochdorf: Schulte, Kovacin; Götz (7), Sorda (6), Bayer (1), Bühler (3/1), Falk, Claussen (6), Schwenzer (1), Novo, Egelhof (2), Klee (1).

Zuschauer: 420

Heiner Mayer

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