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Adler - Zahlen und Fakten zur Vorrunde

Mit dem 52. Vorrundenspieltag endete am Sonntag die Vorrunde der DEL-Saison 2016/17. Die 14 Teams erzielten in den 364 Spielen insgesamt 2074 Tore, die Fans erlebten also 5,7 Tore pro Spiel. Bei den Spielen der Adler waren es mit 6,1 Treffern pro Partie sogar noch ein paar mehr.
 
Mit München, Mannheim und Nürnberg haben in dieser Saison drei Mannschaften die 100-Punkte-Marke geknackt. Dies war in der DEL (umgerechnet auf 52 Vorrundenspiele) zuletzt vor 15 Jahren der Fall. Damals, in der Saison 2001/02, bestand die Liga noch aus 16 Clubs, die Leistungsdichte war allein dadurch wesentlich geringer. Das machte es den Spitzenmannschaften noch leichter, mehr Punkte zu sammeln.

Serie gegen Straubing gestartet und beendet

Mit der 1:4-Heimniederlage am Sonntag gegen Straubing endete eine zwölf Spiele andauernde Siegesserie der Adler. Zudem holte die Mannschaft in 19 Spielen zuvor immer mindestens einen Punkt - eine beeindruckende Serie, die die Adler Ende Dezember mit einem knappen 5:4-Sieg in Straubing starteten. Damit waren die Adler in der zweiten Saisonhälfte auch die mit Abstand erfolgreichste Mannschaft der Liga.

In den 26 Heimspielen holte das Team von Trainer Sean Simpson 19 Siege, nur die Thomas Sabo Ice Tigers waren auf eigenem Eis besser. Auch in der Auswärtstabelle belegen die Adler den zweiten Platz, Klassenprimus war hier der EHC Red Bull München.

Keine andere Mannschaft hat in der abgelaufenen Vorrunde öfter einen Rückstand aufgeholt und noch in einen Punktgewinn verwandelt. In insgesamt 22 Spiele konnten die Adler einen Rückstand noch in zählbaren Erfolg drehen (München: 18, Köln: 14, Nürnberg 13).

Mit 10.812 Zuschauern pro Spiel liegen die Adler in der Zuschauertabelle auf Rang drei. Köln und Berlin konnten im Schnitt mehr als 12000 Fans bei ihren Heimspielen begrüßen. In der Fairplay-Tabelle liegen die Mannheimer mit 14,15 Strafminuten pro Spiel auf Platz zehn. Die fairste Mannschaft der Liga war Schwenningen (10,73 Minuten pro Spiel), am anderen Ende dieser Rangliste liegen die Kölner Haie mit fast 17 Minuten pro Partie.

Starke Special Teams und erfolgreich am Bullypunkt

Mit einer Effektivität von 24,1% (46 Tore in 191 Überzahlsituationen) hatten die Blau-Weiß-Roten das erfolgreichste Powerplay der Liga. Die Unterzahlquote von 83,0% (34 Gegentore in 200 Unterzahlsituationen) bedeuten hier Platz fünf. Und auch am Bullypunkt waren die Quadratestädter sehr stark, mehr als 54,59% gewonnene Bullys hatten nur die Thomas Sabo Ice Tigers (55,37%) zu verzeichnen.

Dass aus der zweitbesten Offensivmannschaft der DEL mit Chad Kolarik (41 Punkte) nur ein Spieler unter den besten 20 Scorern der Liga vertreten ist, spricht auch für die Ausgeglichenheit der Mannheimer Offensive. In der Vorrunde hat nur der EHC Red Bull München mehr Tore (188) als die Adler (183) erzielt.

Vorrundenrekorde

An der Spitze der ewigen DEL-Vorrundentabelle haben die Adler (2032 Punkte) ihren Vorsprung auf die Kölner Haie (1977 Punkte) leicht ausgebaut. Christoph Ullmann ist mit 273 Scorerpunkten jetzt bester DEL-Vorrundenscorer der Adler. Mit 130 Vorrundentoren hat er nun auch mit René Corbet gleichgezogen, nur Ronny Arendt (609 Spiele) und Marcus Kink (603) haben in der DEL mehr Vorrundenspiele absolviert als Ullmann (494). Marcus Kink hat mit 816 Strafminuten nun auch Mike Stevens (772) überholt.

Quelle: www.adler-mannheim.de

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