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DFB-Pokal: SV Sandhausen schlägt Energie Cottbus 3:0 und ist in der 2. Runde


Der SV Sandhausen hat die 1. Runde des DFB-Pokals erfolgreich hinter sich gebracht. Der Neu-Zweitligist gewann deutlich mit 3:0 gegen Energie Cottbus. Allerdings verlief die Partie keineswegs so einseitig, wie es das Ergebnis aussagen mag.

Die Mannschaft von Gerd Dais wollte wohl von Beginn an zeigen, wer Herr im Hardtwaldstadion ist und agierte sofort zielstrebig in Richtung Cottbuser Tor, das vom ehemaligen SVS-Spieler Kirschbaum gehütet wurde. Und gleich der erste ernsthafte Angriff brachte die Führung für die Gastgeber. Eine Flanke von Schauerte erreichte Löning und der köpfte aus kurzer Distanz zum l:0 ein, da waren gerade einmal drei Minuten gespielt. Die Abwehr der Gäste schien da noch gar nicht richtig auf dem Platz zu sein und auch Kirschbaum wirkte in dieser Szene wenig souverän.  

Trotzdem schien Cottbus nicht geschockt und startete in der Folge deutliche Angriffsbemühungen auf Ischdonats Gehäuse. Diese wurden in der 10. Minute allerdings jäh unterbrochen. Nach einem Eckball von Löning kam der Ball zu Morena, der allerdings, umringt von Cottbuser Abwehrspielern nicht selbst schießen konnte und daher den Ball irgendwie zu Schulz bugsierte, der das Leder dann über die Linie drücken konnte, zum 2:0 für Sandhausen. Wer allerdings geglaubt hatte, dass Energie Cottbus nun geschockt gewesen wäre, sah sich getäuscht. Die Gäste verswuchten alles, um so schnell wie möglich den Anschlusstreffer zu erzielen. Daber öffneten sie allerdings ihre Abwehr und Fießer wäre in der 19. Minute fast das 3:0 geglückt. Doch bei dessen Schuss war Kirschbaum blitzschnell unten und verhinderte die mögliche Vorentscheidung.

Sandhausen ließ sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit dann immer mehr zurückfallen und Cottbus erarbeitete sich Feldvorteile. In der 33. Minute jagte da Sanogo einen Schuss auf das Tor von Ischdonat, aber der SVS-Keeper zeigte sich auf dem Posten. Eine Minute später dann Glück für die Hardtwälder, dass Kruska einen Schuss knapp neben das Tor setzte. Und weitere drei Minuten später drosch Sanogo einen Ball aus spitzem Winkel ans Außennetz. Der SVS rettete den 2-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Spielhälfte drückte Cottbus weiterhin aufs Tempo und beschäftigte die Defensive des SV Sandhausen gehörig. Die Konterchancen, die sich dadurch immer wieder boten, wurden allerdings allesamt – teilweise fahrlässig – vergeben. Und Ischdonat bekam mehr Arbeit, als ihm lieb war. Aber der SVS-Schlussmann blieb beim fulminanten Freistoß von Stiepermann (51.) ebenso Sieger, wie bei der gefährlichen Flanke von Farina, in der 55. Minute und bei dem Schuss von Adlung, drei Minuten später. Glück hatte Ischdonat allerdings in der 66. Minute, als Möhrle frei zum Kopfball kam, aber das Leder aus kurzer Distanz ans Aluminium setzte.

Den Gästen lief zwar langsam die Zeit davon, aber trotzdem wurde in in der Schlussphase noch einmal turbulent. Dorn, der erst in der 69. Minute für Löning gekommen war, verletzte sich und musste in der 82. Minute das Feld verlassen. Da Gerd Dais schon dreimal gewechselt hatte, musste der SVS die Partie in Unterzahl zu Ende spielen. In der 87. Minute erwischte es dann auch noch Morena und der SV Sandhausen stand plötzlich mit nur acht Feldspielern auf dem Platz. Und Cottbus versuchte das auszunutzen. Erneut stand Ischdonat im Mittelpunkt, als zunächst Farina eine große Chance zum Anschlusstreffer hatte und gleich darauf Sanogo. Beide Male reagierte der Routinier klasse und hielt seinen Kasten sauber. In der Schlussminute schloss Fießer dann endlich einen Konter erfolgreich ab und markierte das 3:0 und damit die endgültige Entscheidung:

SV Sandhausen – FC Energie Cottbus 3:0 (2:0)
Sandhausen: Ischdonat – Schauerte, Pischorn, Schulz, Achenbach, Morena, Klotz (67. Falkenberg, Tüting, Fießer, Adler (58. Halfar), Löning (69. Dorn)
Cottbus: Kirschbaum -  Engel, Hünemeier, Möhrle, Bittroff, Banovic, Kruska, Sörensen, Adlung, Siepermann, Sanogo
Tore: 1:0 Löning (3.), 2:0 Schulz (10.), 3:0 Fießer (90.); Schiedsrichter: Thorsten Kinhöfer, Herne; Zuschauer: 5.000.
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