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SV Sandhausen - FSV Frankfurt 1:1


(foto: rhein-neckar-picture): Frankfurts Torhüter Patric Klandt pickt den Ball vor Frank Löning weg.

Heimpremiere in Liga zwei nur zur Hälfte geglückt / 1:1 gegen FSV


Sandhausen (sim). „Wir haben zwar nicht den ersten Sieg eingefahren, doch meine Mannschaft hat bewiesen, dass sie in der zweiten Liga mithalten kann.“ SV-Trainer Gerd Dais war nach der ernüchternden 0:4-Niederlage bei der Generalprobe gegen Betis Sevilla, und dem jetzigen 1:1 (1:1) Remis gegen den FSV Frankfurt, in seiner Meinung bestärkt. Dais: „Es war das vielfach erwartete Spiel auf Augenhöhe und mit dem Remis müssen wir nicht, sondern können auch gut leben.“ Sein Gegenüber, Benno Möhlmann, war zunächst einmal froh, „dass wir auch in dieser Saison in der zweiten Liga mitmachen können, denn lange sah es in der alten Serie nicht so aus.“ Er hob die gute Ordnung in seiner Defensivabteilung, trotz zahlreicher Verletzungen, hervor, bemängelte aber auch „zu viele einfache Ballverluste im gesamten Team“. Möhlmann: „Aus diesem Grund sind wir mit dem Punkt zufrieden, wobei ich im Übrigen das Ergebnis auch für okay finde.“

Im ersten Durchgang, den die Gäste mit fünf Neulingen begannen, legten die Gastgeber die größeren Initiativen an den Tag. Ein Treffer wollte jedoch nicht fallen. Die größte Möglichkeit hierzu hatte der kopfballstarke Marco Pischorn, doch dieses Mal hatte das „Goldköpfchen“ kein Glück. Obwohl der Liganeuling nahezu die gesamten 45 Minuten den Ton angab, gingen die Mannen vom Bornheimer Hang in Führung. Michael Görlitz zog halbrechts aus 20 Metern ab, sein Gewaltschuss landete am Posten und beim Abpraller stand der Holländer John Verhoek richtig und musste nur noch abstauben. Anstatt den Kopf hängen zu lassen, machte die Dais-Elf weiter Druck und wurde hierfür in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit auch belohnt. Julian Schauerte flankte von rechts und der Ex-Chemnitzer Simon Tüting warf sich in diese Hereingabe, um Torwart Patric Klandt zu bezwingen.

Im zweiten Durchgang war die Zweitligapremiere zunächst ein offener Schlagabtausch, wo man den Eindruck hatte, dass die Platzherren die Entscheidung suchen wollen. Frank Löning, per Kopf, und Nicky Adler, frei vor dem FSV- Gehäuse, scheiterten jedoch an der Gästeabwehr. Auf der Gegenseite musste Ischdonat nur einmal mächtig auf der Hut sein, als ein weiterer Warnschuss in der Endphase über den Querbalken zischte. Hatten die Gäste von Beginn an ein Neulingsquintett auf dem Feld, so war das bei den Gastgebern erst ab der 79. Minute der Fall, als Falkenberg für Schauerte kam und zuvor Riemann schon den Platz von Adler (72.) eingenommen hatte. In der Anfangsformation standen bereits Achenbach, Adler und Tüting.

SV Sandhausen – FSV Frankfurt 1:1 (1:1)
Sandhausen: Ischdonat - Schauerte (79. Falkenberg), Pischorn, Schulz, Achenbach, Fießer, Klotz, Ulm (56. Blacha), Tüting, Adler (72. Riemann), Löning.
Frankfurt: Klandt - Huber, Schlicker, Heubach, Jung, M. Konrad, Bambara (69. Stark), Görlitz, Teixeira (84. Nefiz), Verhoek (70. Leckie), Kapllani.
Tore: 0:1 Verhoek (40.), 1:1 Tütinh (45.); Schiedsrichter: Christian Dietz, Kronach; Zuschauer: 4.900;  besonderes Vorkommnis: Gelbe Karte: Tüting, SV Sandhausen.
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